Glossar: Bio-Terminologie für Juristen

Das nachstehende Glossar ist ein Konglomerat aus des Glossars von Beck Ernst-Georg (Zentrale für Unterrichtsmedien), aus durch den Verfasser überprüfte Einträgen in Wikipedia, aus zitierten Einträgen in unterschiedliche Lexika und aus den Ausführungen des Verfassers selbst! Der Verfasser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und weist explizit auf die Nutzung fremden Gedankenguts iSd Wissenschaft hin.

Bezeichnung

Erläuterung

Acrolein Leicht karzinogener Aldehyd, entsteht bei der Überhitzung von Fett
Adenin Organische Base, Bestandteil der Nukleinsäuren
A-DNA Rechtsgängige doppelsträngige DNA-Doppelhelix, die im Vergleich zur B-Form kompakter ist und deren Nukleinbasen nicht orthogonal zur Helixachse ausgerichtet sind. (Wikipedia)
AID Activation-induced cytidine deaminase
Akrozentrisch Chromosom bei fast endständiger Lokalisation des Centromers. (DocCheck Flexikon)
Anticodon Zum Codon der m-RNA komplementäre Triplettsequenz auf der t-RNA.
Avery Forscher, der 1944 nachgewiesen hat, dass DNA die Trägerin der Erbinformation ist
Bakteriophagen Als Bakteriophagen oder in der Kurzform einfach Phagen bezeichnet man verschiedene Gruppen von Viren, die auf Bakterien und Archaeen als Wirtszellen spezialisiert sind. (Wikipedia)
Basenpaarung Gegenüberstehen der Basen T und A, bzw C und Gesetz in Nukleinsäuren
Basentriplett 3 aufeinanderfolgenden Nukleobasen einer Nukleinsäure
B-DNA B-DNA ist eine rechtsgängige doppelsträngige DNA-Doppelhelix, die im Vergleich zur A-Form entspannter ist und deren Nukleinbasen orthogonal zur Helixachse ausgerichtet sind. (Wikipedia)
BRCA1/2 Tumorsuppressorgene bei Brustkrebs, Genen von Proteinen eines Reparurkomplexes der DNA, fallen sie aus gibt es Krebs
Capping Teil der Nachbearbeitung der mRNA; Anfügen eines Poly-A-Schwanzes an des 3´-Ende
Cas9 Cas9 (von englisch CRISPR-associated, veraltet auch Cas5, Csn1 oder Csx12) ist eine Endonuklease und ein Ribonukleoprotein aus Bakterien. (Wikipedia)
Centromer Spindelfaseransatzstelle an Chromosomen
Chromatiden Chromosomenhälfte
Chromatin Bezeichnung für färbbares Erbmaterial im Zellkern
Chromosomen Verpackungseinheiten der DNA in Zellen (Kern, Mitochondrien und Plastiden)
Chromosomenmutation sprunghafte Erbänderung der Form eines Chromosoms (z. B Deletion)
Codogen 3 Basen der DNA mit Bedeutung für eine Aminosäure
Codon Variationsmuster einer Sequenz: 3 Basen der mRNA mit Bedeutung für eine Aminosäure
Crick klärte mit Watson 1953 die DNA-Struktur auf
CRISPR CRISPR (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) sind Abschnitte sich wiederholender DNA (repeats), die im Erbgut vieler Bakterien und Archaeen auftreten. (Wikipedia)
Crossing-Over Stückaustausch zwischen väterlichen und mütterlichen Chromosomen während der Meiose.
CSSR Konservative sequenzspezifische Rekombinationen
Cytosin organische Base der Nukleinsäuren
Deletion Löschung/Entfernung (eines Gens).
Desaminierung Mutationsform an organischen Basen der DNA; Abspaltung einer Aminogruppe am Cytosin und Umwandlung in Uracil
Diffusion Diffusion (lat. diffundere »ausgießen, verstreuen, ausbreiten«) ist ein natürlich ablaufender, physikalischer Prozess. Er führt mit der Zeit zur vollständigen Durchmischung zweier oder mehrerer Stoffe durch die gleichmäßige Verteilung der beteiligten Teilchen (Wikipedia). Vgl Ühlein, Erhard, Römpps chemisches Wörterbuch. Franckhsche Verlagsbuchhandlung 1969 sowie Arnold Arni, Verständliche Chemie. Wileg-VCH 1998, 224.
Dioxin stark toxischer Stoff, der bei Verbrennung chlorhaltiger Stoffe entsteht
DNA Desoxyribonukleinsäure, der Stoff der die Erbinformation in den Zellen trägt
DNA-Polymerase Enzym, das bei der Replikation den neuen DNA-Strang herstellt
Doppelhelix Die Doppelhelix (Plural Doppelhelices; altgriechisch ἕλιξ hélix ‚Windung‘) ist ein geometrisches Gebilde, bei dem – im Gegensatz zur einfachen Helix – das Motiv der Windung doppelt auftaucht, vgl Wikipedia.
Ein-Gen-ein Polypeptid Regel, wonach ein Gen die Info für ein Polypeptid enthält.
Elongation Phase der Peptidverlängerung bei der Proteinsynthese an den Ribosomen
Endonuklease Als Endonuklease wird eine Nuklease bezeichnet, die ein Substrat (DNA und/oder RNA) durch Spaltung einer inneren Phosphodiesterbindung abbaut, also nicht endständig spaltet. Das bedeutet auch, dass im Gegensatz zu Exonukleasen als Reaktionsprodukte kein einzelnes Nukleotid, sondern immer Mehrfachnukleotide entstehen. (Wikipedia)
Euchromatin Euchromatin ist im Gegensatz zum Heterochromatin der transkriptionsaktive, Gen-reiche Anteil des Chromatins, der nach der Kondensation der Interphase des Zellzyklus wieder entspiralisiert wird. (DocCheck Medical Services)
Exon codierende Triplettsequenz innerhalb eines Gens
F-Met-t-RNA Starter t-RNA bei der Proteinbiosynthese an den Ribosomen
Frame Shift Veränderung des Leserasters; s a Leseraster-Mutation
Gen Abschnitt auf der DNA, enthält die Erbinformation für ein Polypeptid
Gencode, degenerierter mehrere Codone bedeuten dieselbe Aminosäure
Gencode, überlappungsfrei die Codone sind linear, fortlaufend angeordnet; ein Gen folgt auf das andere
genetischer Code genetische Sprache der DNA, Art der Verschlüsselung der Erbinformation
Genmutation Änderung eines Gens
Genom Gesamtheit der Erbinformation einer Zelle
Genommutation Veränderung der Anzahl Chromosomen
Guanin organische Base der Nukleinsäuren
Helix spiralige Raumstruktur von Biomolekülen
Heterochromatin Als Heterochromatin bezeichnet man im Gegensatz zu Euchromatin die hochspiralisierten und Gen-armen Anteile des Nukleinsäurestranges. (DocCheck Medical Services)
Heterodimere Ein Heterodimer ist ein Molekül oder ein Molekülverbund, der aus zwei unterschiedlichen Untereinheiten, den sog. Monomeren, besteht. (Pflanzenforschung.de)
heterolog nicht homolog
Histone Nukleosomen, Bestandteile der Chromosomen, bestehen aus diesen basischen Proteinen von relativ hohem Arginin- und Lysin-Gehalt.
HIV Humanes Immundefizienz-Virus aus der Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren zählend.
homolog Von einer gemeinsamen Urform ableitbar (Wildtyp).
Hot spot Stelle auf der DNA, die besonders empfindlich für Mutationen ist, zB TT
Huntingtin Protein des Huntington-Gens, da in Vesikelmembranen und Mikrotubulis eine Rolle in Zusammenhang mit GAPD spielt, dem Schlüsselenzym der Glycolyse (=Glucoseabbau). Das defekte Huntingtin stört den Proteinabbau durch das Proteasom und bildet in Neuronen Proteinaggregate.
Huntingtonsche Krankheit Erbkrankheit mit CAG-Triplettexpansion auf Chromosom 4; führt zur Degeneration des Gehirns
Initiation erste Phase der Proteinbiosynthese
Interphase Phase zwischen 2 Mitosen
Intron nichtcodierende , eingestreute Triplettsequenz innerhalb eines Gens
Karyogramm Ein Karyogramm ist die geordnete Darstellung aller Chromosomen einer Zelle.
Kinetochor Struktur am Centromer eines Chromosoms zur Anbindung der Spindelfasern
komplementärer Strang ein Strang der DNA, der aus komplementären Basen zum anderen Strang besteht: Strang 1: AGTC; Strang 2: TCAG
kovalente Bindung auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung.
Leseraster-Mutation Veränderung des Leserasters; sa Frame Shift
Ligation Enzymkatalysierte Endpunktverknüpfung zweier DNA- oder RNA-Segmente.
Mammakarzinom Brustkrebs
Meiose Bildung von Keimzellen: Die Meiosis ist im Gegensatz zur Mitose keine erbgleiche Teilung. Ihre Funktion besteht bei den Diplonten in der Bildung der Vorstufen der Keimzellen. Die Meiose besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Teilungen, der ersten und der zweiten meiotischen Teilung.
Melanom Form des Hautkrebses
metazentrisch Chromosomen, bei denen das Zentromer (Centromer) in der Mitte des Chromosoms liegt.
Miescher entdeckte vor ca 150 Jahren die DNA
Mitose Bildung von Tochterzellen: Zellteilung bei eukaryotischen Zellen; Ergebnis: zwei idente Zellen.
Monosomie Die Monosomie ist eine Form der Genommutation (Aneuploidie), bei der ein Chromosom im diploiden Chromosomensatz fehlt.
mRNA Boten-RNA; Nukleinsäure die durch Kopieren eines Gens entsteht und die Information zu den Ribosomen bringt. (en: messenger ribonucleic acid)
Mutagen Agenz, das Mutationen hervorruft
Mutagenese Mutagenese ist die Erzeugung von Mutationen im Erbgut von Lebewesen. In der biologischen und medizinischen Forschung sowie in der Züchtung wird die Mutagenese eingesetzt, um erwünschte Eigenschaften zu erreichen (Quelle: Wikipedia).
Mutation sprunghafte Erbänderung
Nucleoli spezielle Strukturen im Zellkern zur Herstellung von rRNA
Nukleosomen Proteinkomplexe, die in den Chromosomen enthalten sind
Nukleotide Bausteine der Nukleinsäuren. Molekül als Grundbaustein zweier Nukleinsäuren: Desoxyribonukleinsäure (DNS, en: DNA) und Ribonukleinsäure (RNS; en: RNA); ein Nukleotid setzt sich aus der Teilen zusammen, nämlich einem Basenanteil Nukleobasen, nämlich Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C), Thymin (T) oder Uracil (U).], einem Zuckeranteil [Monosaccharid (Zucker) mit 5 C-Atomen, auch Pentose (Z) genannt, das als Fünfring (Furanosering) vorliegt,] und einem Phosphatanteil [Phosphorsäure (P) (Monophosphat, Diphosphat oder Triphosphat),], vgl dazu Lexikon der Chemie.
Okazaki-Fragmente Die DNA-Polymerase synthetisiert mehrere kleine komplementäre Polynukleotidsequenzen genannt Okazaki-Fragmente
Onkogen Stoff der Krebs erzeugt
ORGANOID Wenige Millimeter große, organähnliche Mikrostruktur zur synthetischen Erzeugung von Zellkulturen.
Osmose Osmose (griechisch ὠσμός ōsmós »Eindringen, Stoß, Schub, Antrieb«) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet. Häufig wird Osmose beschrieben als die spontane Passage von Wasser oder eines anderen Lösungsmittels durch eine semipermeable Membran, die für das Lösungsmittel, jedoch nicht die darin gelösten Stoffe durchlässig ist. (Quelle: Wikipedia).

Vgl dazu auch P. Sitte, E. W. Weiler, J. W. Kadereit, A. Bresinsky, C. Körner, WasserPotenzial, Strasburger, Spektrum Gustav Fischer (2002), 254 sowie Peter W. Atkins, Julio de Paula, Physikalische Chemie. Wiley-VCH (2005), 166.

Ozon O3, sehr reaktive Sauerstoffverbindung
PAM Protospacer adjacent motif
Pararetroviren Pararetroviren [von *para-, Retroviren], Bezeichnung für DNA-Viren, deren Genomreplikation nicht von DNA-abhängigen DNA-Polymerasen durchgeführt wird, sondern über eine RNA-Zwischenstufe (Prägenom) und reverse Transkription erfolgt. Lexikon der Biologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999.
Phagen Viren, die Bakterienzellen befallen
Phytoplankton pflanzliche Mikroorganismen in Gewässern
Plasmide kleine DNA-Ringe in Bakterienzellen
Plektonemisch Typ Doppel-Helix der DNA, die zur Trennung entschraubt werden muss.
Polyglutaminkrankheiten CAG codiert für Glutamin, weshalb man den Veitstanz mit CAG-Triplettexpansion zu den Polyglutamin-Krankheiten zählt
Polypeptid Polypeptide sind chemische Verbindungen, die aus 10 bis zu 100 Aminosäuren aufgebaut sind.
Polysomen kettenförmig, an der mRNA aufgereihte Ribosomen
Primer Bei der Replikation der DNA synthetisiert die Primase ein Stück komplementäre RNA-Nukleotide in 5´-3´-Richtung, kurz Primer genannt.
Promotor Aufsprungstelle der mRNA-Polymerase an der DNA
Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase Phasen der Mitose
Proteasom Proteinabbauender Proteinkomplex in den Zellen
Protein Biologisches Makromolekül aufgebaut aus Aminosäuren durch Peptidbindungen; ugs. auch Eiweiß genannt.
Punktmutation Mutation nur einer Base der DNA
Pyrrolysin 1988 entdeckte Aminosäure, die über eine Stopcodon codiert und an eine spezielle tRNA gebunden wird
Rastermutation Mutation auf der DNA, bei der durch Ausfall von Nukleotiden das Triplettraster verschoben wird. Führt zu einem defekten Protein.
RdDM (RNA-directed DNA methylation) Die RNA-gesteuerte DNA-Methylierung ist ein epigenetischer Prozess, der zuerst in Pflanzen entdeckt wurde. Während RdDM werden doppelsträngige RNAs zu kleinen interferierenden RNAs mit 21-24 Nukleotiden verarbeitet und steuern die Methylierung von homologen DNA-Loci. (Wikipedia)
Replikation Verdopplung der DNA
Replikationsblase/-gabel Struktur der DNA bei der Ablesung eines Gens oder der Replikation
Replikon Ein Replikon ist in der Genetik ein DNA- oder RNA-Abschnitt, der ausgehend von einem Replikationsursprung an einem Stück repliziert wird. (Wikipedia)
Restriktion Aus Bakterien stammende Restriktionsendonucleasen können Fremd-DNA aufspalten, die zelleigenen DNA wird dabei durch Methylierung geschützt.
Retinol Antioxidieren des Vitamin A, wird aus Carotinoiden gebildet.
Retroviren Retroviren [von *retro-], Retroviridae, bei Wirbeltieren und Mensch weitverbreitete Familie von RNA-Viren, bei deren Vermehrung eine einzelsträngige Genom-RNA in einem mehrstufigen Prozess in eine doppelsträngige DNA (Provirus) umgeschrieben wird. Dieser dem gewöhnlichen genetischen Informationsfluss DNA→RNA gegenläufige Prozess, der durch eine virusspezifische RNA-abhängige DNA-Polymerase (reverse Transkriptase) katalysiert wird, führte zur Namensgebung der Retroviren. (Lexikon der Biologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999, modifiziert durch den Verfasser).
Ribosomen kleine Zellorganellen die in den Zellen Proteine herstellen
RNA einsträngige Form der Nukleinsäure
RNA-Polymerase Enzym das RNA herstellt
rRNA ribosomale RNA, daraus bestehen Ribosomen
Selenocystein 1986 entdeckte 21. Aminosäure, die über ein Stopcodon codiert wird und an eine spezielle tRNA gebunden wird.
Semikonservative Replikation Typus der DNA-Verdopplung, bei dem die DNA in 2 Hälften aufgetrennt wird und jew die neuen Hälften komplementär hergestellt werden
Sichelzellanämie Erbkrankheit mit sichelartig verformten Erythrozyten
Spektrum Gesamtheit der Wellenlängen
Splicing Nachbearbeitung der mRNA und Herausschneiden der Introns
Stacking-Effekt Stabilisierung der DNA durch Stapelung der Basenpaare
TALEN Transcription activator-like effector nuclease
Terminator Codon (Stopcodon) Codon ohne Zuordnung einer Aminosäure, Translation bricht ab.
Terminierung Schlussphase der Proteinbiosynthese
Thalassämie Bei der Thalassämie werden zu wenig intakte Betaketten des Hämoglobins gebildet. Ursache ist eine Rastermutation in Position 8 der beta-Kette des Hämoglobins.
Thymin organische Base der DNA
Thymindimere durch Mutation entstandene Verbindung zweier nebeneinander liegenden Thymine in der DNA
Transkription Anfertigen einer Genkopie als mRNA
Translation Übersetzung der DNA-Sprache in die Aminosäuresprache an den Ribosomen
Triplett Abfolge von 3 Basen in der Nukleinsäure
Trisomie Die Trisomie bezeichnet das überzählige Vorhandensein eines Chromosoms. Dieses ist dann in den diploiden Körperzellen dreifach und nicht zweifach vorhanden. Trisomien können in allen Körperzellen manifest sein, aber auch nur einen Teil der Zellen betreffen.
T-DNA Transferierte DNA
t-RNA Transferierte RNA; Form der Ribonukleinsäure die Aminosäuren zu den Ribosomen transportiert
Universeller genetischer Code Alle Organismen benutzen den gleichen genetischen Code
Uracil Organische Base in RNA
UV-B Teil der UV-Strahlung, die mutagen wirkt
UV-Strahlung elektromagnetische Strahlung zwischen 200 und 400 nm; unsichtbar
Vaskularisierung Bildung von Blutgefäßstrukturen oder Gerüststrukturen zur Zellkultivierung. Dies hat va für die Nutzung von Organoiden eine wichtige funktionelle Bedeutung.
Zellzyklus Entwicklung der Zellen von einer Zellteilung bis zur nächsten
ZFN Zink-Finger-Nuklease

Tab 50: Glossar: Biologie für Juristen* [1], [2]

  1. Beck Ernst-Georg, Zentrale für Unterrichtsmedien.
  2. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/glos11g.htm

Glossar: Bio-Terminologie für Juristen

Das nachstehende Glossar ist ein Konglomerat aus des Glossars von Beck Ernst-Georg (Zentrale für Unterrichtsmedien), aus durch den Verfasser überprüfte Einträgen in Wikipedia, aus zitierten Einträgen in unterschiedliche Lexika und aus den Ausführungen des Verfassers selbst! Der Verfasser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und weist explizit auf die Nutzung fremden Gedankenguts iSd Wissenschaft hin.

Bezeichnung Erläuterung
Acrolein Leicht karzinogener Aldehyd, entsteht bei der Überhitzung von Fett
Adenin Organische Base, Bestandteil der Nukleinsäuren
A-DNA Rechtsgängige doppelsträngige DNA-Doppelhelix, die im Vergleich zur B-Form kompakter ist und deren Nukleinbasen nicht orthogonal zur Helixachse ausgerichtet sind. (Wikipedia)
AID Activation-induced cytidine deaminase
Akrozentrisch Chromosom bei fast endständiger Lokalisation des Centromers. (DocCheck Flexikon)
Anticodon Zum Codon der m-RNA komplementäre Triplettsequenz auf der t-RNA.
Avery Forscher, der 1944 nachgewiesen hat, dass DNA die Trägerin der Erbinformation ist
Bakteriophagen Als Bakteriophagen oder in der Kurzform einfach Phagen bezeichnet man verschiedene Gruppen von Viren, die auf Bakterien und Archaeen als Wirtszellen spezialisiert sind. (Wikipedia)
Basenpaarung Gegenüberstehen der Basen T und A, bzw C und Gesetz in Nukleinsäuren
Basentriplett 3 aufeinanderfolgenden Nukleobasen einer Nukleinsäure
B-DNA B-DNA ist eine rechtsgängige doppelsträngige DNA-Doppelhelix, die im Vergleich zur A-Form entspannter ist und deren Nukleinbasen orthogonal zur Helixachse ausgerichtet sind. (Wikipedia)
BRCA1/2 Tumorsuppressorgene bei Brustkrebs, Genen von Proteinen eines Reparurkomplexes der DNA, fallen sie aus gibt es Krebs
Capping Teil der Nachbearbeitung der mRNA; Anfügen eines Poly-A-Schwanzes an des 3´-Ende
Cas9 Cas9 (von englisch CRISPR-associated, veraltet auch Cas5, Csn1 oder Csx12) ist eine Endonuklease und ein Ribonukleoprotein aus Bakterien. (Wikipedia)
Centromer Spindelfaseransatzstelle an Chromosomen
Chromatiden Chromosomenhälfte
Chromatin Bezeichnung für färbbares Erbmaterial im Zellkern
Chromosomen Verpackungseinheiten der DNA in Zellen (Kern, Mitochondrien und Plastiden)
Chromosomenmutation sprunghafte Erbänderung der Form eines Chromosoms (z. B Deletion)
Codogen 3 Basen der DNA mit Bedeutung für eine Aminosäure
Codon Variationsmuster einer Sequenz: 3 Basen der mRNA mit Bedeutung für eine Aminosäure
Crick klärte mit Watson 1953 die DNA-Struktur auf
CRISPR CRISPR (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) sind Abschnitte sich wiederholender DNA (repeats), die im Erbgut vieler Bakterien und Archaeen auftreten. (Wikipedia)
Crossing-Over Stückaustausch zwischen väterlichen und mütterlichen Chromosomen während der Meiose.
CSSR Konservative sequenzspezifische Rekombinationen
Cytosin organische Base der Nukleinsäuren
Deletion Löschung/Entfernung (eines Gens).
Desaminierung Mutationsform an organischen Basen der DNA; Abspaltung einer Aminogruppe am Cytosin und Umwandlung in Uracil
Diffusion Diffusion (lat. diffundere »ausgießen, verstreuen, ausbreiten«) ist ein natürlich ablaufender, physikalischer Prozess. Er führt mit der Zeit zur vollständigen Durchmischung zweier oder mehrerer Stoffe durch die gleichmäßige Verteilung der beteiligten Teilchen (Wikipedia). Vgl Ühlein, Erhard, Römpps chemisches Wörterbuch. Franckhsche Verlagsbuchhandlung 1969 sowie Arnold Arni, Verständliche Chemie. Wileg-VCH 1998, 224.
Dioxin stark toxischer Stoff, der bei Verbrennung chlorhaltiger Stoffe entsteht
DNA Desoxyribonukleinsäure, der Stoff der die Erbinformation in den Zellen trägt
DNA-Polymerase Enzym, das bei der Replikation den neuen DNA-Strang herstellt
Doppelhelix Die Doppelhelix (Plural Doppelhelices; altgriechisch ἕλιξ hélix ‚Windung‘) ist ein geometrisches Gebilde, bei dem – im Gegensatz zur einfachen Helix – das Motiv der Windung doppelt auftaucht, vgl Wikipedia.
Ein-Gen-ein Polypeptid Regel, wonach ein Gen die Info für ein Polypeptid enthält.
Elongation Phase der Peptidverlängerung bei der Proteinsynthese an den Ribosomen
Endonuklease Als Endonuklease wird eine Nuklease bezeichnet, die ein Substrat (DNA und/oder RNA) durch Spaltung einer inneren Phosphodiesterbindung abbaut, also nicht endständig spaltet. Das bedeutet auch, dass im Gegensatz zu Exonukleasen als Reaktionsprodukte kein einzelnes Nukleotid, sondern immer Mehrfachnukleotide entstehen. (Wikipedia)
Euchromatin Euchromatin ist im Gegensatz zum Heterochromatin der transkriptionsaktive, Gen-reiche Anteil des Chromatins, der nach der Kondensation der Interphase des Zellzyklus wieder entspiralisiert wird. (DocCheck Medical Services)
Exon codierende Triplettsequenz innerhalb eines Gens
F-Met-t-RNA Starter t-RNA bei der Proteinbiosynthese an den Ribosomen
Frame Shift Veränderung des Leserasters; s a Leseraster-Mutation
Gen Abschnitt auf der DNA, enthält die Erbinformation für ein Polypeptid
Gencode, degenerierter mehrere Codone bedeuten dieselbe Aminosäure
Gencode, überlappungsfrei die Codone sind linear, fortlaufend angeordnet; ein Gen folgt auf das andere
genetischer Code genetische Sprache der DNA, Art der Verschlüsselung der Erbinformation
Genmutation Änderung eines Gens
Genom Gesamtheit der Erbinformation einer Zelle
Genommutation Veränderung der Anzahl Chromosomen
Guanin organische Base der Nukleinsäuren
Helix spiralige Raumstruktur von Biomolekülen
Heterochromatin Als Heterochromatin bezeichnet man im Gegensatz zu Euchromatin die hochspiralisierten und Gen-armen Anteile des Nukleinsäurestranges. (DocCheck Medical Services)
Heterodimere Ein Heterodimer ist ein Molekül oder ein Molekülverbund, der aus zwei unterschiedlichen Untereinheiten, den sog. Monomeren, besteht. (Pflanzenforschung.de)
heterolog nicht homolog
Histone Nukleosomen, Bestandteile der Chromosomen, bestehen aus diesen basischen Proteinen von relativ hohem Arginin- und Lysin-Gehalt.
HIV Humanes Immundefizienz-Virus aus der Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren zählend.
homolog Von einer gemeinsamen Urform ableitbar (Wildtyp).
Hot spot Stelle auf der DNA, die besonders empfindlich für Mutationen ist, zB TT
Huntingtin Protein des Huntington-Gens, da in Vesikelmembranen und Mikrotubulis eine Rolle in Zusammenhang mit GAPD spielt, dem Schlüsselenzym der Glycolyse (=Glucoseabbau). Das defekte Huntingtin stört den Proteinabbau durch das Proteasom und bildet in Neuronen Proteinaggregate.
Huntingtonsche Krankheit Erbkrankheit mit CAG-Triplettexpansion auf Chromosom 4; führt zur Degeneration des Gehirns
Initiation erste Phase der Proteinbiosynthese
Interphase Phase zwischen 2 Mitosen
Intron nichtcodierende , eingestreute Triplettsequenz innerhalb eines Gens
Karyogramm Ein Karyogramm ist die geordnete Darstellung aller Chromosomen einer Zelle.
Kinetochor Struktur am Centromer eines Chromosoms zur Anbindung der Spindelfasern
komplementärer Strang ein Strang der DNA, der aus komplementären Basen zum anderen Strang besteht: Strang 1: AGTC; Strang 2: TCAG
kovalente Bindung auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung.
Leseraster-Mutation Veränderung des Leserasters; sa Frame Shift
Ligation Enzymkatalysierte Endpunktverknüpfung zweier DNA- oder RNA-Segmente.
Mammakarzinom Brustkrebs
Meiose Bildung von Keimzellen: Die Meiosis ist im Gegensatz zur Mitose keine erbgleiche Teilung. Ihre Funktion besteht bei den Diplonten in der Bildung der Vorstufen der Keimzellen. Die Meiose besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Teilungen, der ersten und der zweiten meiotischen Teilung.
Melanom Form des Hautkrebses
metazentrisch Chromosomen, bei denen das Zentromer (Centromer) in der Mitte des Chromosoms liegt.
Miescher entdeckte vor ca 150 Jahren die DNA
Mitose Bildung von Tochterzellen: Zellteilung bei eukaryotischen Zellen; Ergebnis: zwei idente Zellen.
Monosomie Die Monosomie ist eine Form der Genommutation (Aneuploidie), bei der ein Chromosom im diploiden Chromosomensatz fehlt.
mRNA Boten-RNA; Nukleinsäure die durch Kopieren eines Gens entsteht und die Information zu den Ribosomen bringt. (en: messenger ribonucleic acid)
Mutagen Agenz, das Mutationen hervorruft
Mutagenese Mutagenese ist die Erzeugung von Mutationen im Erbgut von Lebewesen. In der biologischen und medizinischen Forschung sowie in der Züchtung wird die Mutagenese eingesetzt, um erwünschte Eigenschaften zu erreichen (Quelle: Wikipedia).
Mutation sprunghafte Erbänderung
Nucleoli spezielle Strukturen im Zellkern zur Herstellung von rRNA
Nukleosomen Proteinkomplexe, die in den Chromosomen enthalten sind
Nukleotide Bausteine der Nukleinsäuren. Molekül als Grundbaustein zweier Nukleinsäuren: Desoxyribonukleinsäure (DNS, en: DNA) und Ribonukleinsäure (RNS; en: RNA); ein Nukleotid setzt sich aus der Teilen zusammen, nämlich einem Basenanteil Nukleobasen, nämlich Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C), Thymin (T) oder Uracil (U).], einem Zuckeranteil [Monosaccharid (Zucker) mit 5 C-Atomen, auch Pentose (Z) genannt, das als Fünfring (Furanosering) vorliegt,] und einem Phosphatanteil [Phosphorsäure (P) (Monophosphat, Diphosphat oder Triphosphat),], vgl dazu Lexikon der Chemie.
Okazaki-Fragmente Die DNA-Polymerase synthetisiert mehrere kleine komplementäre Polynukleotidsequenzen genannt Okazaki-Fragmente
Onkogen Stoff der Krebs erzeugt
ORGANOID Wenige Millimeter große, organähnliche Mikrostruktur zur synthetischen Erzeugung von Zellkulturen.
Osmose Osmose (griechisch ὠσμός ōsmós »Eindringen, Stoß, Schub, Antrieb«) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet. Häufig wird Osmose beschrieben als die spontane Passage von Wasser oder eines anderen Lösungsmittels durch eine semipermeable Membran, die für das Lösungsmittel, jedoch nicht die darin gelösten Stoffe durchlässig ist. (Quelle: Wikipedia).

Vgl dazu auch P. Sitte, E. W. Weiler, J. W. Kadereit, A. Bresinsky, C. Körner, WasserPotenzial, Strasburger, Spektrum Gustav Fischer (2002), 254 sowie Peter W. Atkins, Julio de Paula, Physikalische Chemie. Wiley-VCH (2005), 166.

Ozon O3, sehr reaktive Sauerstoffverbindung
PAM Protospacer adjacent motif
Pararetroviren Pararetroviren [von *para-, Retroviren], Bezeichnung für DNA-Viren, deren Genomreplikation nicht von DNA-abhängigen DNA-Polymerasen durchgeführt wird, sondern über eine RNA-Zwischenstufe (Prägenom) und reverse Transkription erfolgt. Lexikon der Biologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999.
Phagen Viren, die Bakterienzellen befallen
Phytoplankton pflanzliche Mikroorganismen in Gewässern
Plasmide kleine DNA-Ringe in Bakterienzellen
Plektonemisch Typ Doppel-Helix der DNA, die zur Trennung entschraubt werden muss.
Polyglutaminkrankheiten CAG codiert für Glutamin, weshalb man den Veitstanz mit CAG-Triplettexpansion zu den Polyglutamin-Krankheiten zählt
Polypeptid Polypeptide sind chemische Verbindungen, die aus 10 bis zu 100 Aminosäuren aufgebaut sind.
Polysomen kettenförmig, an der mRNA aufgereihte Ribosomen
Primer Bei der Replikation der DNA synthetisiert die Primase ein Stück komplementäre RNA-Nukleotide in 5´-3´-Richtung, kurz Primer genannt.
Promotor Aufsprungstelle der mRNA-Polymerase an der DNA
Prophase, Metaphase, Anaphase, Telophase Phasen der Mitose
Proteasom Proteinabbauender Proteinkomplex in den Zellen
Protein Biologisches Makromolekül aufgebaut aus Aminosäuren durch Peptidbindungen; ugs. auch Eiweiß genannt.
Punktmutation Mutation nur einer Base der DNA
Pyrrolysin 1988 entdeckte Aminosäure, die über eine Stopcodon codiert und an eine spezielle tRNA gebunden wird
Rastermutation Mutation auf der DNA, bei der durch Ausfall von Nukleotiden das Triplettraster verschoben wird. Führt zu einem defekten Protein.
RdDM (RNA-directed DNA methylation) Die RNA-gesteuerte DNA-Methylierung ist ein epigenetischer Prozess, der zuerst in Pflanzen entdeckt wurde. Während RdDM werden doppelsträngige RNAs zu kleinen interferierenden RNAs mit 21-24 Nukleotiden verarbeitet und steuern die Methylierung von homologen DNA-Loci. (Wikipedia)
Replikation Verdopplung der DNA
Replikationsblase/-gabel Struktur der DNA bei der Ablesung eines Gens oder der Replikation
Replikon Ein Replikon ist in der Genetik ein DNA- oder RNA-Abschnitt, der ausgehend von einem Replikationsursprung an einem Stück repliziert wird. (Wikipedia)
Restriktion Aus Bakterien stammende Restriktionsendonucleasen können Fremd-DNA aufspalten, die zelleigenen DNA wird dabei durch Methylierung geschützt.
Retinol Antioxidieren des Vitamin A, wird aus Carotinoiden gebildet.
Retroviren Retroviren [von *retro-], Retroviridae, bei Wirbeltieren und Mensch weitverbreitete Familie von RNA-Viren, bei deren Vermehrung eine einzelsträngige Genom-RNA in einem mehrstufigen Prozess in eine doppelsträngige DNA (Provirus) umgeschrieben wird. Dieser dem gewöhnlichen genetischen Informationsfluss DNA→RNA gegenläufige Prozess, der durch eine virusspezifische RNA-abhängige DNA-Polymerase (reverse Transkriptase) katalysiert wird, führte zur Namensgebung der Retroviren. (Lexikon der Biologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999, modifiziert durch den Verfasser).
Ribosomen kleine Zellorganellen die in den Zellen Proteine herstellen
RNA einsträngige Form der Nukleinsäure
RNA-Polymerase Enzym das RNA herstellt
rRNA ribosomale RNA, daraus bestehen Ribosomen
Selenocystein 1986 entdeckte 21. Aminosäure, die über ein Stopcodon codiert wird und an eine spezielle tRNA gebunden wird.
Semikonservative Replikation Typus der DNA-Verdopplung, bei dem die DNA in 2 Hälften aufgetrennt wird und jew die neuen Hälften komplementär hergestellt werden
Sichelzellanämie Erbkrankheit mit sichelartig verformten Erythrozyten
Spektrum Gesamtheit der Wellenlängen
Splicing Nachbearbeitung der mRNA und Herausschneiden der Introns
Stacking-Effekt Stabilisierung der DNA durch Stapelung der Basenpaare
TALEN Transcription activator-like effector nuclease
Terminator Codon (Stopcodon) Codon ohne Zuordnung einer Aminosäure, Translation bricht ab.
Terminierung Schlussphase der Proteinbiosynthese
Thalassämie Bei der Thalassämie werden zu wenig intakte Betaketten des Hämoglobins gebildet. Ursache ist eine Rastermutation in Position 8 der beta-Kette des Hämoglobins.
Thymin organische Base der DNA
Thymindimere durch Mutation entstandene Verbindung zweier nebeneinander liegenden Thymine in der DNA
Transkription Anfertigen einer Genkopie als mRNA
Translation Übersetzung der DNA-Sprache in die Aminosäuresprache an den Ribosomen
Triplett Abfolge von 3 Basen in der Nukleinsäure
Trisomie Die Trisomie bezeichnet das überzählige Vorhandensein eines Chromosoms. Dieses ist dann in den diploiden Körperzellen dreifach und nicht zweifach vorhanden. Trisomien können in allen Körperzellen manifest sein, aber auch nur einen Teil der Zellen betreffen.
T-DNA Transferierte DNA
t-RNA Transferierte RNA; Form der Ribonukleinsäure die Aminosäuren zu den Ribosomen transportiert
Universeller genetischer Code Alle Organismen benutzen den gleichen genetischen Code
Uracil Organische Base in RNA
UV-B Teil der UV-Strahlung, die mutagen wirkt
UV-Strahlung elektromagnetische Strahlung zwischen 200 und 400 nm; unsichtbar
Vaskularisierung Bildung von Blutgefäßstrukturen oder Gerüststrukturen zur Zellkultivierung. Dies hat va für die Nutzung von Organoiden eine wichtige funktionelle Bedeutung.
Zellzyklus Entwicklung der Zellen von einer Zellteilung bis zur nächsten
ZFN Zink-Finger-Nuklease

Tab 50: Glossar: Biologie für Juristen* [1], [2]

  1. Beck Ernst-Georg, Zentrale für Unterrichtsmedien.
  2. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/glos11g.htm