Vorwort IV

Einleitung. V

Abstraktum.. XI

Inhaltsverzeichnis. XII

Abkürzungsverzeichnis. XLIX

TEIL I LXVII

Einführung und Problemaufriss. LXVII

Einführung. LXVIII

  1. Wissenschaftlicher Untersuchungsrahmen. LXIX
  2. Aufbau, Methodik und Symbolik. LXXI
  3. Themeneingrenzung. LXXIII
  4. Ausschluss von Rechtsgebieten. LXXIII
  5. a) Umweltkriminalität LXXIV
  6. b) Öffentliches Recht LXXVI
  7. c) Ziviles Schuldrecht LXXVII
  8. d) Amts- und Staatshaftung sowie Zivilprozessrecht LXXVII
  9. e) Immaterialgüterrecht LXXVII
  10. DIY-Bio im Privatbereich. LXXVII
  11. Zentrale Untersuchungsfragen. LXXIX
  12. Gang der Untersuchung und Fragestellung. LXXXII
  13. Wissenschaftlicher Zugang. LXXXIII
  14. a) Verhaltens- und Neuropsychologie. LXXXIII
  15. b) Erkenntnistheorie. LXXXIV
  16. c) Gruppenpsychologie: Dynamic Social-Impact-Theory. LXXXIV
  17. d) Rechtswissenschaft als Geisteswissenschaft LXXXVI
  18. Grund- und Verfassungsrecht LXXXVI
  19. Allgemeines Haftungsrecht LXXXVI
  20. Besonderes Haftungsrecht LXXXVII
  21. DIY-Bio-relevante Sonder- und Schutzrechte. LXXXVII
  22. Narrative von Gefahr, Künstlichkeit und Natürlichkeit LXXXVIII

TEIL II 1

Biologischer Vorspann: DIY-Bio & SynBio. 1

  1. DIY-Bio: Do-it-Yourself-Biology. 1
  2. DIY-Bio – Grünes DIY-Biohacking. 2
  3. DIY-Biologe* und DIY-Biologinnen* 2
  4. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit 4
  5. DIY-Bio: Methoden und Verfahren. 5
  6. DIY-Bio: Wissenschaftsfreiheit und Deregulierung?. 7
  7. DIY-Bio: Biotechnologischer Überblick. 8
  8. Einleitungsbeispiele. 9
  9. a) coli-Mutationen. 9
  10. b) Chenopodium quinoa (Reismelde / Quinoa) 12
  11. SynBio als »hysteron-proteron« und »petitio principii«. 13
  12. Verfahren zur Erzeugung biogener Pflanzen. 17
  13. a) Genome-Editing-Verfahren (GE-Verfahren): allgemein. 17
  14. b) Gentechnik: Bauchgefühl-Paranoia und Medien-Hysterie. 19
  15. c) GE-Technologie: Hoffnung vs Angst 20
  16. d) Mutagenese. 30
  17. e) Cisgenese. 34
  18. f) Intragenese. 37
  19. g) Transgenese. 38
  20. h) Genome Editing als DNA-Rekombinationstechnik. 40
  21. i) CRISPR/Cas9 und zielgerichtete natürliche Mutationen. 41

(1)    (Assoziiertes) CRISPR/Cas-System.. 41

(2)    ZFN vs CRISPR/Cas9 vs TALEN. 42

  1. j) Basen-Editor-Methode (BE-Methode) 43
  2. k) Prime-Editing-Methode (PE-Methode) 45
  3. l) RNA-Genwerkzeuge. 46
  4. m) Gene Drive. 46
  5. Problematik der Off-target-Effekte. 47
  6. Epigenetik und Epigenomik. 48
  7. a) Biologische Aspekte. 51
  8. b) Epigenetik und Genome-Editing. 55
  9. c) DIY-Bio-Epigenetik und DIY-Epigenomik. 56
  10. d) Grundgedanke, Schlussfolgerung und Bewertung. 58

(1)    Integration ins Erbgut 59

(2)    Intermediäre GVO.. 60

(3)    Isolierter RNA. 60

  1. e) Rechtliche Einordnung und Fazit 60

(1)    Risikoabschätzung bei GVO.. 61

(2)    Ökosystemare epigenetische Effekte. 61

(3)    EU-Maßnahmen. 61

(4)    Lösungsweg. 61

  1. Synthetische Epigenetik. 62
  2. Unvoreingenommene Bewertung der DIY-Bio-Verfahren. 62
  3. BSN-Online-Register 64

TEIL III 70

DIY-Bio im Lichte der Grundrechte. 70

III.    DIY-Bio: Grundrechte. 71

  1. Grüne DIY-Bio vs Staat der Lobbys. 72
  2. Von der Verfassung zur Situationsethik: Tour-Retour?. 73
  3. Grundrechte. 75
  4. Grundrechtstheorien. 79
  5. Schrankentheorie und Wertetheorie. 79
  6. Prinzipientheorie. 80
  7. Wesentlichkeitstheorie. 81
  8. Wesenstheorie und Gesichtspunkteregel 82
  9. Staatszielbestimmungen vs Grundrechte. 83
  10. Schutzpflicht des Staates und Schutzrecht der Bürger* 86
  11. Problemfelder 87
  12. Abwehrrechte, Schutzrechte und Schutzpflichten bei der DIY-Bio. 89
  13. Staatliche Schutzverpflichtung ggü Bürgern oder Lobbys?. 93
  14. Individuelle Gleichheit und praktische Konkordanz. 97
  15. Gleichheit und Gerechtigkeit 98
  16. Gleichheits- und Gerechtigkeitstheorien. 99
  17. Gleichheitsgrundsatz: Unionsrecht vs nationales Recht 102
  18. Gleichheit „vor“ dem Gesetz. 102
  19. Gleichheit „durch“ das Gesetz. 103
  20. a) Schutzbereich der Art 6, 13 EMRK. 103
  21. b) Gleichsetzung der ungerichteten und zielgerichteten Mutagenese. 104
  22. c) VfGH; „Die dritte Piste“ 107
  23. d) Das Gleichheitsparadoxon. 108
  24. e) Der Umgang mit Paradoxa. 109
  25. f) Verursacherprinzip: DIY-Biologe* und Biologen* 110
  26. g) Staats- und Amtshaftung. 112
  27. Allgemeiner Gleichheitssatz nach dem EuGH. 113
  28. Grundfreiheiten. 115
  29. Eingriff in ein Grundrecht 115
  30. Wissenschafts-, Kunst- und Lehrfreiheit (Art 17 und Art 17a StGG) 116
  31. Forschungsfreiheit (Art 17 StGG, Art 13 GRC) 117
  32. Parität von Forschern und DIY-Biologen?. 123
  33. Eingriff in ein subjektives Recht (Art 10 EMRK) 124
  34. Begleitende Freiheitsrechte. 125
  35. Zensur 125
  36. Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art 2 EMRK) 126
  37. Grundrecht auf Eigentum und Erwerbstätigkeit 128
  38. a) Eigentumsfreiheit (Art 5 StGG 1867, Art 1 1. ZPEMRK, Art 17 GRC) 128
  39. b) Erwerbsfreiheit (Art 6 StGG 1867, Art 15, 16 GRC) 130

TEIL IV.. 132

Allgemeines Schutz- und Haftungsrecht 132

  1. DIY-Bio: Allgemeines Haftungsrecht 133
  2. Juristische vs natürliche Personen. 135
  3. DIY-Bio: juristische Personen. 135
  4. DIY-Bio: natürliche Personen. 135
  5. DIY-Bio: Haftungsfälle oder Haftungsfalle. 136
  6. Computerhacking und Hackerethik. 137
  7. DIY-Bio und DIY-Biologe* 138
  8. Rechtliche Einordnung: DIY-Bio und DIY-Biologen* 141
  9. DIY-Biohackerspaces (smart citizen labs) 143
  10. Rechtsformen und Haftung. 145
  11. Allgemeines Haftungsrecht 145
  12. Besonderes Haftungsrecht und besonderes Schutzrecht 146
  13. Abschließend geregelte Rechtsinstitute. 146
  14. Verantwortlichkeit: Zivilrecht vs Strafrecht 147
  15. Recht: Theorie, Philosophie, Politik, Soziologie und Dogmatik. 148
  16. Rechtsphilosophie, -politik und -soziologie. 149
  17. Rechtstheorie. 149
  18. a) Wilburgs bewegliches System.. 150
  19. b) Schilchers dreiachsiges Schadenszurechnungssystem.. 154
  20. Rechtsdogmatik. 155
  21. a) Enumerationsprinzip (§§ 2, 6 und 7 ABGB) 156
  22. b) Ergänzende Rechtsfortbildung. 162
  23. Rechtswissenschaft: Interpretation und Methodik. 164
  24. a) Gesetz: Rechtssicherheit, Bestands- und Vertrauensschutz. 166
  25. b) Verwaltung: Rechtssicherheit und Vertrauensschutz. 168
  26. c) Rechtsprechung: Rechtssicherheit und Vertrauensschutz. 169
  27. Ökologisierung der Rechtspolitik und Rechtsprechung. 171
  28. Zivilrechtliche Haftung. 172
  29. Haftungsbegriff 172
  30. Haftungssubjekt 173
  31. Haftungsobjekt 174
  32. Einteilung und Gliederung. 174
  33. a) Haftungsansatz. 175
  34. b) Haftungstyp. 175
  35. Haftungsfunktion. 176
  36. a) Ausgleichsgedanke. 176
  37. b) Sanktion. 176
  38. c) Präventionsgedanke. 176
  39. DIY-Bio: Haftung und Zurechnung. 177
  40. Haftungsansätze. 177
  41. Verschuldensprinzip vs strikte Haftung. 178
  42. Verschuldenshaftung und Zurechnung (§§ 1293 ff ABGB) 179
  43. Zurechnung im Forschungsbereich. 180
  44. Kausale Zurechnung. 181
  45. Vertrag – lex contractus. 182
  46. Deliktische Haftung. 182
  47. Eingriff in (absolut) geschützte Rechte. 185
  48. Verkehrssicherungspflichten (qua Ingerenz) 186
  49. a) Allgemeine Verkehrssicherungspflicht 190
  50. b) Spezielle Verkehrssicherungspflichten. 190
  51. c) Betreiberin*, Betrieb und Gefährlichkeit 191
  52. d) Handeln auf eigene Gefahr 192
  53. e) Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten. 193
  54. f) Haftungsvoraussetzungen in nuce. 194
  55. Gebote oder Verbote der Rechtsordnung. 194
  56. Wider die Moral und die guten Sitten. 195
  57. Verschuldens- oder Gefährdungshaftung?. 196
  58. Ratio der Gefährdungshaftung. 197
  59. Verschuldenshaftung. 198
  60. Deliktische Haftung, negatorische Haftung und Gefährdungshaftung. 198
  61. Rechtspolitisches zur Normen- und Gesetzeselastizität 200
  62. DIY-Bio: Haftungsansatz nach § 1311 ABGB. 202
  63. Die Norm im Überblick. 202
  64. § 1311 Satz 1 ABGB (bloßer Zufall) 202
  65. § 1311 Satz 1 Fall 1 ABGB (verschuldeter Zufall) 202
  66. § 1311 Satz 1 Fall 2 ABGB (Schutzgesetz) 203
  67. § 1311 Satz 1 Fall 3 ABGB (GoA im Notfall gem §§ 1035 f ABGB) 203
  68. Wissenschaftlicher Zufall 204
  69. Technik und Technologie; Erfindung und Entdeckung. 204
  70. a) Technik. 204
  71. b) Technologie. 204
  72. c) Entdeckung. 205
  73. d) Erfindung. 206
  74. Artefakte, Künstliche Intelligenz, Künstlichkeit und Natur 206
  75. Komplexe Sachsysteme. 207
  76. Zufallsschaden nach § 1311 Satz 1 Fall 1 ABGB. 208
  77. Vis maior – force majeure – höhere Gewalt – Act of God. 210
  78. Haftung für Zufall und höhere Gewalt 211
  79. a) Von außen kommendes Ereignis. 212
  80. b) Unabwendbarkeit des Ereignisses (Unfall) 212
  81. c) Außergewöhnliches und unvorhersehbares Ereignis. 213
  82. Gefährdungshaftung – Zufall – unabwendbares Ereignis. 214
  83. Zufall als normatives Phänomen. 215
  84. a) Ethischer Realismus und Moral 215
  85. b) Normativer Realismus. 216
  86. c) Didaktischer Relativismus. 218
  87. d) Rechtsphilosophie, Rechtslehre und Relativismus. 220
  88. e) Naturwissenschaftliche Ansätze zur Zufallsbestimmung. 224
  89. DIY-Bio: Zufall und Wahrscheinlichkeit 226
  90. Genome Editing und der Zufallsbegriff nach § 1311 Satz 1 Fall 2. 231
  91. Verschuldeter Zufall und casus mixtus (§ 1311 Satz 2 ABGB) 232
  92. Schutzgesetz (§ 1311 Satz 2 Fall 2 ABGB) 234
  93. Schutzgesetzverletzung iSd § 1311 Satz 2 Fall 2 ABGB. 235
  94. a) Schutzbereich. 236
  95. b) Haftungsumfang. 237
  96. c) Personenkreis. 237
  97. d) Abstraktes Gefährdungsverbot und Personenkreis. 238
  98. e) Rechtswidrigkeit des Handelns und Widerrechtlichkeit des Eingriffs. 238

(1)    Rechtswidrigkeit 240

(2)    Verschuldensunabhängige Schutzgesetze. 241

(3)    Rechtswidrigkeitsurteil nur auf Grund umfassender Interessenabwägung. 243

(4)    Rechtswidrigkeit und Beweislast 243

  1. f) Verhaltensgebote, Schutzzweck und Adäquanz. 244
  2. g) Verschulden und Beweislast 246
  3. h) Schadensgeneigtheit und Enumeration. 248
  4. i) Rechtsfolgen. 249
  5. Schutzgesetzverletzung analog iSd § 1311 Satz 2 Fall 2 ABGB. 250
  6. Strafrechtsnormen und Schutzgesetze des § 1311 Satz 2 Fall 2 ABGB. 251
  7. DIY-Bio-Garagenlabore: Relevante Gesetze, 253
  8. DIY-Bio: Haftung und Zurechnung aus Nichtverschulden. 254
  9. Erfolgshaftung. 254
  10. Kausalhaftung. 256
  11. Gefährdungshaftung. 256
  12. a) Bedeutung und Weite der Gefährdungshaftung. 261
  13. b) Handlungskomponente. 262

(1)    Rechtskonformes Handeln. 264

(2)    Rechtswidriges Handeln. 264

  1. c) Gefährdung und Ingerenz. 265
  2. d) Individuelle Sorgfalt 265
  3. e) Verursacherprinzip und Schadenstragung. 265
  4. f) Gefährliches Betreiben. 266
  5. g) Gefährdungspotenzial bei der DIY-Bio und somatische Hybride. 267
  6. h) Gefährlicher Betrieb: DIY-Bio-Garagenlabore. 269
  7. i) Kriterium der Gefahrenbeherrschung. 273
  8. j) Faktische Schadensverursachung. 273
  9. k) Verschärfte DIY-Bio-Haftung?. 274
  10. l) Gefahr für die Allgemeinheit oder Allgemeingefahr 275
  11. m) Gefährdungshaftung – casus mixtus. 277
  12. n) Gefährdungshaftung oder gefährdende Haftung?. 278
  13. o) Zwischenfazit 278
  14. Eingriffshaftung. 279
  15. Anspruchskonkurrenz – Anspruchsgrundlagenkonkurrenz. 279

VII.      DIY-Bio: Gesetzeslücken und Rechtsanalogien. 281

  1. Analogiebildung. 282
  2. Analogieverbot im Strafrecht – Gesetzlichkeitsprinzip. 282
  3. Analoge Gefährdungshaftung: allgemein. 285
  4. Analogie im Zivilrecht 291
  5. Analogien: Einzelanalogie und Gesamtrechtsanalogie. 291
  6. Analoge Anwendung der Gefährdungshaftungstatbestände des ABGB. 293
  7. Subsumtionsanalogie und falsche Syllogismen. 294
  8. Gefährdungshaftung kraft Analogie: im Detail 295
  9. Position des OGH. 297
  10. Positionen der Lehre. 298
  11. Handlungshaftung und Zustandshaftung. 299
  12. a) Handlungshaftung. 299
  13. b) Zustandsverantwortlichkeit 300
  14. Paradoxon der Umkehranalogie. 301
  15. Physische Gefahrenquellen. 303
  16. Gleichheitsrechtliche Betrachtung. 303
  17. a) Öffentliches Interesse. 304
  18. b) Gelindestes Mittel 305
  19. c) Notwendigkeit und Angemessenheit 306
  20. d) Tauglichkeit, Wirksamkeit und Geeignetheit 306
  21. e) Legitimität des Ziels. 307
  22. f) Objektive Eignung. 308
  23. g) Rechtmäßigkeit 308
  24. h) Gleichheitsrechtliches Fazit 309
  25. Position im deutschsprachigen Raum.. 310
  26. Objektiver Tatbestand und Zurechnungsmaßstab. 311
  27. Resümee. 311
  28. DIY-Bio: Analogien, cui bono?. 313
  29. DIY-Bio: Gefährdungshaftung kraft Analogie. 314
  30. Subsidiäre und analoge Gefährdungshaftung bei Öko-Schäden. 316

VIII.      DIY-Bio: Haftung bei Individualschäden. 316

  1. Allgemeine Haftung (§§ 1293 ff ABGB) 317
  2. Rechtsmissbrauch, Sittenwidrigkeit, Grundrecht und Interessen. 318
  3. Gewinnbringende DIY-Bio-Schäden?. 319
  4. Gliederung – Einteilung. 320
  5. Schadenskategorien bei der DIY-Bio. 320
  6. Umfang des Schadensersatzes. 321
  7. Schadenskategorien nach dem ABGB. 325
  8. Spezifische Arbeitsstoffe der DIY-Bio. 325
  9. a) coli Bakterien. 325
  10. b) Nanostoffe der BSN. 326
  11. c) BioBricks. 327
  12. Sachschaden. 328
  13. Personenschaden (§ 1325 ABGB) 330
  14. a) Grundsätze und Allgemeines. 330
  15. b) Personenschaden durch E. coli-Bakterien. 333
  16. Vermögensschaden (§§ 1331, 1332 ABGB) 335
  17. a) Von Menschenhand und qua »Künstlicher Intelligenz«. 336
  18. b) Neue Rechtsfiguren: elektronische und synthetische Personen. 338
  19. c) Indirekte und direkte Vermögensschäden. 339
  20. d) Funktionales Schutzgutverständnis. 341
  21. e) Naturalrestitution und Wertersatz. 341
  22. f) Affektionsinteresse bei DIY-Bio-Schäden. 343
  23. Spezielle Schutz- und Sicherungspflichten (§§ 1318 ff ABGB) 344
  24. Haftung des Wohnungsinhabers (§ 1318 ABGB) 346
  25. Halterhaftung für Gebäude und Wege (§§ 1319, 1319a AGB) 348
  26. a) Gebäudehaftung (§ 1319 ABGB) 349
  27. b) Wegehaftung (§ 1319a ABGB) 351
  28. Tierhalterhaftung (§ 1320 ABGB) 352
  29. a) Tierhalterhaftung bei der DIY-Bio?. 353
  30. b) Analogie des Lebens?. 354
  31. c) Science und Science-Fiction. 356
  32. d) Das Frankenstein-Dilemma. 357
  33. e) Biohacking von Organismen (§ 1320 ABGB analog) 358
  34. DIY-Bio: Widerrechtlichkeit oa Rechtswidrigkeit 359
  35. Objektiv widerrechtliche Handlung. 361
  36. Subjektiv widerrechtliche Handlung. 361
  37. Rechtswidrigkeitsurteil 363
  38. Erfolgsunrecht oder Verhaltensunrecht?. 364
  39. Mittelbare und unmittelbare Eingriffe in Rechtsgüter 366
  40. Schutzgesetzverletzung und Gefährdungshaftung. 367
  41. Rechtswidrigkeitszusammenhang und Normenschutzzweck. 368
  42. Rechtfertigungsgründe. 369
  43. a) Abwehrrechte. 370
  44. b) Rechtsirrtum.. 371
  45. c) Tatbildirrtum.. 371
  46. DIY-Bio-Schaden: Verursachung und Kausalität 373
  47. Fehlinterpretation: Korrelation vs Kausalität 374
  48. a) Bio-Logische Zusammenhänge. 375
  49. b) Manipulationen und Daten-Trimming. 375
  50. c) Diagrammschwindel 377
  51. d) Fazit 379
  52. Biostatistik. 379
  53. Verursacherprinzip vs Verschuldenshaftung. 382
  54. Kausalhaftung – Kausalitätshaftung. 383
  55. Kausalhaftung vs Verschuldenshaftung. 384
  56. Einwirkungshaftung. 385
  57. Rechtsordnung, Lehre und Rechtsprechung. 386
  58. a) Conditio sine qua non. 386
  59. b) Haftungsbegründende und haftungsausfüllende Kausalität 387
  60. c) Kausalitätslehren und Korrektive. 388
  61. Natürlich oder faktisch äquivalente Kausalität 388
  62. a) Csqn-Formel 389
  63. b) Anscheinsbeweis – prima facie-Beweis. 390
  64. c) Secunda facie-Beweis ex officio. 391
  65. Kausalität als Zurechnungskriterium und normative Zurechnung. 393
  66. a) Adäquanz und objektive Zurechnung. 394
  67. b) Psychische Kausalität 397
  68. Kausalität bei Haftung mehrerer Schädiger (§§ 1301 f) 397
  69. Alternative Kausalität und prima facie-Beweis. 397
  70. a) Täteralternative ohne Zufall 399
  71. b) Täteralternative mit Zufall 404
  72. Kumulative Kausalität 405
  73. a) Zwei haftungsauslösende Ursachen. 405
  74. b) Kumulative Kausalität mit Zufall 408
  75. Überholende (hypothetische) Kausalität 409
  76. Haftung ohne Kausalitätsnachweis. 412
  77. Adäquate Kausalität 413
  78. DIY-Bio: Beweis, Beweislast und Beweislastumkehr 416
  79. Beweislast im Schadensersatzrecht 417
  80. Sonderregeln der Jud. 417
  81. Non liquet 418
  82. Besondere Haftungssubjekte. 418
  83. a) Sachverständigenhaftung (§§ 1299 f ABGB) 418
  84. b) Gehilfenhaftung* (§ 1313a und § 1315 ABGB) 419
  85. Indirekte Beweise: prima facie und Indizien. 419
  86. a) DIY-Bio: Anscheinsbeweis – prima facie-Beweis. 420
  87. b) Indizienbeweis. 425
  88. c) Verstoß gegen Denkgesetze und Sachverständigengutachten. 426
  89. Beweislastumkehr – Beweislastverteilung. 428
  90. Sondernormen und besondere Beweisregeln. 429
  91. a) Beweislast nach § 1311 Satz 2 Fall 1. 429
  92. b) Beweislast nach § 1311 Satz 2 Fall 2. 429
  93. c) Schutzgesetz und Kausalzusammenhang. 432
  94. d) Sonderformen der Kausalität 433

(1)    Kumulative Kausalität 433

(2)    Überholdende Kausalität 433

(3)    Alternative Kausalität 434

(4)    Alternative Kausalität mit Zufall 434

  1. e) Beweislastumkehr der § 1319 und § 1320 ABGB analog. 435
  2. f) Erfolgs- bzw Kausalhaftung des § 1318 ABGB. 435
  3. g) Gefährdungshaftung (analog) 435
  4. h) Unterlassungsklage bei Wiederholungsgefahr 436
  5. i) Vorbeugende Unterlassungsklage. 436
  6. Beweislast, Kausalität und Zufall in Prozenten. 439
  7. DIY-Bio: Haftung und Verantwortung. 440
  8. Recht und Unrecht 442
  9. Schuld und Verschulden. 443
  10. a) Fahrlässigkeit 443
  11. b) Theorien zu dolus eventualis. 443

(1)    Ernstnahmetheorie (hL) – Legaldefinition (§ 5 Abs 1 zweiter HS StGB) 443

(2)    Billigungstheorie (dt Rsp) 443

(3)    Möglichkeitstheorie. 443

(4)    Wahrscheinlichkeitstheorie. 444

  1. Schuld und Schuldfähigkeit 444
  2. Schuld und Exkulpation. 445
  3. a) Normativer Schuldbegriff und Schuldfähigkeit 446
  4. b) Neurowissenschaftlicher und kognitionspsychologischer Schuldbegriff 447
  5. c) Willensfreiheit und Schuld. 448
  6. Sorgfalt und Verschulden. 449
  7. a) Objektive Sorgfalt 449
  8. b) Subjektive Vorwerfbarkeit 452
  9. c) Schutzgesetzverletzung. 455
  10. d) Gefährdungshaftung. 456
  11. Alleinige Haftung. 456
  12. Sachverständigenhaftung (§§ 1299 f ABGB) 456
  13. a) DIY-Biologen* als Sachverständige* 458
  14. b) Haftung für Rat und Auskunft (§ 1300 ABGB) 459
  15. c) Der Content-Anbieter* als Sachverständiger* 461
  16. Solidarhaftung (§§ 1301 f ABGB) 463
  17. a) Mittäterinnen* 464
  18. b) Teilnehmer* 464
  19. c) Nebentäterinnen* 464
  20. d) Derogation. 465
  21. Mitschuld (§ 1304 ABGB) 465
  22. Haftung Minderjähriger (§§ 21, 170, 865 Satz 1 ABGB) 467
  23. a) Eigenverantwortung und Einsichtsfähigkeit 468
  24. b) Einlassungs- und Übernahmefahrlässigkeit 469
  25. c) Deliktsunfähigkeit und Befähigung zur Rechtstreue. 470
  26. d) Verantwortung Minderjähriger (§ 21 ABGB) 471

(1)    Minderjährige (0-7 Jahre) 476

(2)    Unmündige Minderjährige (7-14 Jahre) 477

(3)    Mündige Minderjähriger (14 -18 Jahre) 479

  1. Aufsichtspflicht und Billigkeitshaftung (§§ 1308 bis 1310 ABGB) 482
  2. a) Schädigung durch Unmündige (§ 1308 ABGB) 482
  3. b) Unmündige untereinander (§ 1304 und § 1308 ABGB) 484
  4. c) Mitverschulden Geschädigter (§ 1304 ABGB) 485
  5. d) Aufsichtspflicht (§ 1309 ABGB) 488

(1)    Erkundigungspflicht 494

(2)    Warn- und Anleitungspflicht 494

(3)    Kontrollpflicht 494

(4)    Eingreifpflicht 494

  1. e) Billigkeitshaftung (§ 1310 ABGB) 494
  2. f) Systematische Subsidiarität der §§ 1308, 1309 und 1310 ABGB?. 495
  3. g) 1310 ABGB – Cui bono?. 498
  4. h) Internetverträge mit minderjährigen DIY-Biologen* (in a nutshell) 500
  5. Verkehrssicherungspflicht und Dritthaftung. 501
  6. Gehilfenhaftung* (§§ 1313 ff ABGB) 502
  7. a) Erfüllungsgehilfin* nach § 1313a ABGB. 503
  8. b) Besorgungsgehilfen* im deliktischen Bereich nach § 1315 ABGB. 505
  9. c) Technische Hilfsmittel und Verantwortung. 507
  10. d) Neue Rechtsfiguren als Gehilfen per analogiam?. 510
  11. Aufsichts- bzw Gehilfenhaftung* der gesetzlichen Vertreter* 513
  12. DIY-Bio: Feststellungsklage und Verjährung (§ 1489 ABGB) 519

TEIL VI 522

DIY-Bio:  Umwelthaftung und Immissionsschutz (ABGB) 522

  1. DIY-Bio: Umwelthaftung und Öko-Schäden. 523
  2. Öko-Schaden und GoA (§§ 1035 ff ABGB) 524
  3. Kausalitäts- und Zurechnungsproblematik. 526
  4. Besondere Risiken und Sonderprobleme der Zurechnung. 527
  5. Allmählichkeitsschaden. 527
  6. Summationsschäden. 528
  7. Synergieschäden. 528
  8. Distanzschäden. 529
  9. DIY-Bio: Immissionsschutz (§§ 364 ff ABGB) 529
  10. Bedeutung. 529
  11. Allgemeines zur nachbarrechtlichen Eingriffshaftung. 531
  12. Systematik. 532
  13. a) Rechte Dritter (§ 364 Abs 1 S 1 Fall 1 ABGB) 532
  14. b) Gemeinwohl (§ 364 Abs 1 S 1 Fall 2) 533
  15. c) Hoheitliche Maßnahmen. 534
  16. Einordnung im Lichte der DIY-Bio. 534
  17. DIY-Bio und »urban gardening«. 535
  18. Vertiefungen zur nachbarrechtlichen Eingriffshaftung. 535
  19. Immissionsrechtliche Dogmen und Definitionen. 537
  20. Verursacherprinzip im Immissionsrecht nach §§ 364 ff ABGB. 537
  21. Nachbarliches Abwehrrecht 539
  22. Der weite Nachbarbegriff des § 364 ABGB. 539
  23. Später hinzugezogene Nachbarinnen* 540
  24. Einwirkung, Emission und Immission. 543
  25. Positive Immissionen. 543
  26. a) Wortlaut, Systematik und Telos des § 364 Abs 1 ABGB. 545
  27. b) Wortlaut, Systematik und Telos des § 364 Abs 2 ABGB. 545
  28. c) Mittelbare Einwirkungen? (§ 364 Abs 2 Satz 1 ABGB) 547
  29. d) Unmittelbare Zuleitung (§ 364 Abs 2 Satz 2 ABGB) 547
  30. e) Unmittelbar vs mittelbar (§ 364 Abs 1 Satz 2 vs Satz 2 ABGB) 548
  31. f) Grobkörperliche Immissionen (§§ 354 iVm 364 Abs 2 Satz 2 ABGB) 549
  32. g) Grobkörperliche und flüchtige Stoffe. 551
  33. h) Toxische Stoffe mit wesentlichem Störwert 552
  34. i) Kausalität der Veranstaltung und finales Element 554
  35. j) Interpretationsfiasko und rechtsdogmatische Korrektur der Kasuistik. 556
  36. Negative vs positive Immissionen (§ 364 Abs 3 vs Abs 2 ABGB) 557
  37. Ideelle bzw immaterielle Immissionen. 559
  38. a) Psychologische Einordnung ideeller Emissionen bzw Immissionen. 560
  39. b) Kognitiv-empirischer Wahrnehmungshorizont 563
  40. c) Lichtemissionen pars pro toto. 563
  41. d) Ideelle Bedrohung. 563
  42. Ortsüblichkeit: Oberbegriff als doppelter Tatbestand. 564
  43. a) Ortsübliche Benutzung des Grundstückes (§ 364 Abs 2 Satz 1 ABGB) 564
  44. b) Örtliche Verhältnisse. 566
  45. c) Ortsübliche Benutzung und örtliche Verhältnisse: Version 2.0. 566

(1)    Ortsüblichkeit und Anthropozentrismus. 568

(2)    Neophyten. 573

(3)    Private und gewerbliche Ortsüblichkeit synthetischer Platzen (SVP)?. 575

  1. Wesentlichkeit der Beeinträchtigung. 579
  2. Individuelles Toleranz- und Rücksichtnahmegebot (§ 364 ABGB) 580
  3. a) Schikaneverbot und Sittenwidrigkeit 582
  4. b) Toleranz als rechts- und demokratiefeindlicher Terminus?. 583
  5. Eingriff in die Gesundheit und Gesundheitsgefährdung. 585
  6. Dogmen- und Definitionswillkür?. 589
  7. a) Rechtsperson und Eigentum.. 589
  8. b) Einwirkungen. 591
  9. c) Wesentlichkeit und Ortsüblichkeit 592
  10. d) Streitlust und Beweislast 593
  11. e) Intolerante Subsumtion. 593
  12. Interessenabwägung. 594
  13. a) Individualinteressen. 595
  14. b) Öffentliches Interesse. 595
  15. Immissionsschäden. 595
  16. a) Sorgfalts- und Kontrollpflichten. 596
  17. b) Haftungsschranken. 596
  18. Nachbarrechtlicher Unterlassungsanspruch bei Koexistenzschäden. 597
  19. Emissionshaftung nach § 364a ABGB. 598
  20. a) Voraussetzungen des Unterlassungsanspruchs. 598

(1)    Unterlassungsanspruch. 598

(2)    Behördlich genehmigte Anlage (§ 364a ABGB) 599

  1. b) Abgrenzung von § 364 zu § 364a ABGB. 602
  2. c) Schadensersatz nach § 364a ABGB. 602

(1)    Naturalrestitution und Geldersatz. 603

(2)    Geldersatz und Berechnungsmethode. 605

  1. Haftung kraft Analogie zu § 364a. 607
  2. a) Gefährdungshaftung. 607
  3. b) Behördliche Genehmigungsverfahren. 607

(1)    Wortinterpretation. 608

(2)    Historische Auslegung. 608

(3)    Systematische Auslegung. 609

(4)    Teleologische Auslegung. 609

(5)    Richterliche Analogiebildung. 610

  1. c) Aktivlegitimation der Grundbesitzer* 610
  2. d) Typizität und Duldungspflicht 611
  3. e) Unmittelbare Zuleitungen. 611
  4. f) Rechtspolitisches. 611
  5. g) Exkurs: §§ 19 ff GTG vs § 364 a ABGB. 613
  6. DIY-Bio: Öffentliches Interesse?. 613
  7. Immissionshaftung nach § 1311 ABGB. 614
  8. Immissionsrechtliche Anspruchsgrundlagen. 616
  9. Abwehrklage nach §§ 364 Abs 2 Satz 2 iVm 354 ABGB. 616
  10. Untersagungsklage: § 364 Abs 2 vs § 339 ABGB. 617
  11. Beseitigungsanspruch nach §§ 354, 362 iVm § 364 Abs 2 ABGB. 618
  12. Selbsthilferecht von Nachbarinnen* (§ 364 und §§ 422 ABGB) 620
  13. Vermischter Zuwachs und Selbsthilferecht nach §§ 420 ff ABGB. 623
  14. Selbsthilferecht von Sach- oder Rechtsbesitzern* (§§ 19, 344) 624
  15. Besitzstörungsklage (§ 339 ABGB und 454 ff ZPO) 624
  16. Actio publiciana (§§ 372 ff ABGB) 625
  17. Eigentumsfreiheitsklage – actio negatoria (§§ 354, 523 ABGB) 625
  18. Actio quasi negatoria. 626
  19. Vorbeugende Klage bei Erstgefahr?. 627
  20. Immissionsklage als negatorischer Eigentumsschutz (§ 364 ABGB) 628
  21. a) Tatbestandsprüfung des OGH. 628
  22. b) Aktivlegitimation. 628
  23. c) Passivlegitimation. 629
  24. d) Klagbegehren und Klageinhalt 630
  25. e) Rechtswidrigkeit 631
  26. f) Beweislastverteilung. 631
  27. g) Verjährung von Untersagungsrechten nach § 364 ABGB. 632
  28. Schadensersatz im Nachbarrecht 632
  29. a) Verjährung nach § 1489 ABGB. 633
  30. b) Verjährung bei nachträglicher Ortsüblichkeit von SVP. 634
  31. c) Haftungsausschlüsse für Zufall und vis maior 635
  32. d) Verschuldenshaftung und Eingriffshaftung. 636
  33. e) Schadensersatz ex delicto vs ex contractu. 636
  34. Beweislastverteilung. 637
  35. Ortsüblichkeit 637
  36. Eingriff in fremdes Eigentum.. 637
  37. Wesentliche Beeinträchtigungen. 638
  38. Wiederholungsgefahr 638
  39. Zwischenfazit 638
  40. Beweisnähe: Emission vs Immission. 639
  41. Gesundheitsgefährdung. 639
  42. Leges speciales und Analogie. 640
  43. Einstweilige Verfügung (§ 381 Z 2 EO) 641
  44. Immissionsrecht: Steuerungsinstrument für DIY-Bio-Verfahren?. 642

TEIL VII 644

DIY-Bio – Gentechnikrecht als besonderes Schutzrecht 644

  1. DIY-Bio: Schutzlücken im Gentechnikrecht (GTR) 645
  2. Vorwort 648
  3. Gentechnische Modifikationstypen. 649
  4. Genetisch veränderte Pflanzen (GVP) 649
  5. Gentechnisch veränderte Mikro-/Organismen (GVMO/GVO) 650
  6. a) Lebensmittelindustrie. 650
  7. b) Umwelttechnologie. 650
  8. c) Abwasserreinigung. 652
  9. GVO/GVMO in der Humanmedizin. 652
  10. RL 2009/41/EG (SystemRL) 654
  11. SystemRL: ErwG 3. 655
  12. SystemRL: ErwG 4. 655
  13. SystemRL: ErwG 5. 655
  14. SystemRL: ErwG 6. 656
  15. SystemRL: ErwG 8. 656
  16. SystemRL: ErwG 9. 656
  17. SystemRL: ErwG 10. 656
  18. SystemRL: ErwG 11-13. 656
  19. SystemRL: ErwG 14. 657
  20. SystemRL: ErwG 25 und 27. 657
  21. Systemverordnung 2002. 658
  22. RL 2001/18/EG (FRL) 658
  23. Definitionen. 658
  24. a) Gen. 658
  25. b) Genetisches Material 659
  26. c) Genom = Erbgut. 660

(1)    Eukaryoten. 660

(2)    Prokaryoten. 660

(3)    Viren. 660

  1. d) Nukleinsäuren und Rekombinationstechnik. 661
  2. Arbeiten mit GVO (§ 2 Abs 1 Z 2 iVm § 4 Z 3 und Z 4 GTG) 661
  3. a) Allgemeine Merkmale der Arbeit mit GVO.. 662
  4. b) Besondere Merkmale der Arbeit mit GVO.. 663
  5. Freisetzung von GVO (§ 2 Abs 1 Z 3 iVm § 4 Z 20 GTG) 664
  6. a) Normatives Verständnis. 664
  7. b) Auswirkungen und Risiko. 665
  8. c) Off-target-Effekte. 668
  9. d) Experimentelle Freisetzung von SVO.. 668
  10. Gentechnische Anlage (§ 4 Z 6 GTG) 670
  11. Geschlossenes System (§ 4 Z 7 GTG) 670
  12. Unfall bei Arbeiten mit GVO im geschlossenen System (§ 4 Z 12) 671
  13. Betreiber* (§ 4 Z 18 iVm § 13 GTG) 671
  14. Anwender* (Art 2 lit e SystemRL) 672
  15. GVO-Unfälle (§ 4 Z 12 und Z 13 GTG) 672
  16. a) Unfall bei Arbeiten mit GVO im geschlossenen System (§ 4 Z 12 GTG) 672
  17. b) Unfallbedingte Freisetzung (§ 4 Z 13 GTG) 672
  18. In-Verkehr-Bringen (§ 4 Z 21 GTG) 673
  19. a) Ausnahmebestimmungen. 674
  20. b) Anwendungsbereich des PHR. 675
  21. Sicherheitsstufen (§ 5 GTG) 676
  22. a) Sicherheitsstufe 1 (§ 5 Z 1 iVm § 1 Z 1 GTG) 677
  23. b) Sicherheitsstufe 2 (§ 5 Z 2 iVm § 1 Z 1 GTG) 680
  24. c) Sicherheitsstufe 3 (§ 5 Z 3 iVm § 1 Z 1 GTG) 680
  25. d) Sicherheitsstufe 4 (§ 5 Z 4 iVm § 1 Z 1 GTG) 680
  26. Sicherheitseinstufung (§ 6 GTG) 681
  27. Sicherheitsmaßnahmen (§ 10 GTG) 683
  28. a) Stand von Wissenschaft und Technik (§ 30) 683
  29. b) Biologische Sicherheitsmaßnahmen (§ 4 Z 19) 683
  30. DIY-Bio und Verordnungsermächtigung (§§ 12 f GTG) 685
  31. Anmeldung von Arbeiten mit GVO (§ 19 ff GTG) 686
  32. Genehmigung zur Freisetzung von GVO (§ 37 ff GTG) 686
  33. Kreuzung (§ 4 Z 3 GTG) 686
  34. a) Klassische Pflanzenzüchtung. 687
  35. b) Gentransfer 687

(1)    Vertikaler Gentransfer (Kreuzung) 688

(a)    Cisgenese. 688

(b)    Intragenese. 690

(2)    Rückkreuzungszüchtung (backcross breeding) 691

(3)    Auskreuzung. 691

(4)    Horizontaler Gentransfer 692

  1. c) Natürliche Rekombination (§ 4 Z 3 GTG) 694
  2. d) Gentechnisch vs genetisch veränderter Organismus (GVO) 695
  3. Mutation. 695
  4. Klassische Mutagenese und GE-Mutagenese (§ 2 Abs 2 Z 4 GTG) 696
  5. a) Klassische Verfahren der ungerichteten Mutagenese. 697
  6. b) Von der Fehlkonzeption des GTR zu Fehlurteilen der Höchstgerichte. 698
  7. c) GE-Verfahren vs klassische Gentechnik. 699
  8. d) GE-CRISPR/Cas9 -Mutagenese und BSN. 700
  9. e) GE-Methode: Identifizierung. 700
  10. Genetisches Material (Art 2 Z 2 FRL) 702
  11. a) Autokatalyse. 702
  12. b) Heterokatalytische Funktion. 702
  13. Natürliche Weise (FRL); natürliche Umstände/Bedingungen (GTG) 702
  14. Risikolose Reaktivierung von Genen?. 703
  15. Anhänge zur FRL in nuce. 704
  16. Neue BioTech-Verfahren ante Rs C-528/16. 705
  17. Postulat 705
  18. Zeitstrahl: Juristische Debatte um GE-Verfahren in Deutschland. 706
  19. Working Group on New Technologies (WGNT / NWGT) 706
  20. Europäische Union. 707
  21. a) Jahrzehntelanger Disput um die »Grüne Gentechnik«. 707
  22. b) Neue Kontroverse um moderne GE-Verfahren. 708
  23. Österreich (exemplarisch) 709
  24. Niederlande (federführend) 709
  25. Deutschland (exemplarisch) 710
  26. Frankreich (exemplarisch) 711
  27. Großbritannien (exemplarisch ante BREXIT) 711
  28. Schweden (exemplarisch) 712
  29. Internationale Ansätze. 714
  30. a) China pars pro toto. 714
  31. b) Überprüfung bestehender prozessorientierte SV/GV-Regelsysteme. 715
  32. c) Bestehende produktbezogene Vorschriften. 715
  33. d) Neue Vorschriften für GE-Verfahren. 715
  34. Natur- und Biowissenschaften. 715
  35. Rechtliche Einordnung neuer BSN-Verfahren. 716
  36. Mutation als definitorisches Dilemma. 718
  37. Risiko und Vorsorge bei neuen GE-Verfahren. 721
  38. a) Risikobegriff und Risikomanagement 722
  39. b) Risikoabschätzungsverfahren. 723

(1)    Detektionsverfahren. 724

(2)    Präventionsmaßnahmen. 724

(3)    Replikation. 725

(4)    Hazard und Wirkung. 725

(5)    Nichtkomparative Risikobewertung. 726

(a)    Vergleichsorganismen (Komparatoren) 726

(b)    Phänotypische Charakterisierung. 726

(c)   Fitness, genetische Stabilität, horizontaler Gentransfer 726

(d)    Kontrolle organismischer Merkmale. 727

(e)    Überwachung und Kontrolle. 727

(f)    Modellierung. 727

(g)   Standardisierung von Methoden und Daten. 728

  1. c) Risikobewertung. 728
  2. d) Matrix zur Risikobewertung. 728
  3. e) Forschung als öffentliche Aufgabe?. 729
  4. f) Kritik an Risikobewertungskonzepten. 730

(1)    Evolutionäre Integrität 730

(2)    Neophyten. 730

(3)    Biologische Schwankungsbreiten. 731

(4)    Mär der Gleichartigkeit als kognitive Denkfalle – evozierte Denkfehler 735

(5)    Validität und Reliabilität von Sachgutachten. 736

  1. EU-Kommission: »legal notice«. 737
  2. DIY-Bio-Risikobewertung (in a nutshell) 739
  3. GVO-Tatbestandsaubau (FRL und SystemRL) 739
  4. GTR: Tatbestandsvoraussetzungen. 741
  5. Tatbestandsstruktur GV-Verfahren und GV-Produkt 741
  6. FRL: Tatbestandsstruktur Verfahren aber kein GV-Produkt 743
  7. Tatbestandsstruktur kein Anwendungsbereich des GTR. 744
  8. a) Ausnahme: (ungerichtete) Mutagenese. 744
  9. b) Ausnahme: Zellfusion (einschließlich Protoplastenfusion) 744
  10. c) Ausnahme: Selbst-Klonierung. 745

(1)    GV-Verfahren: Innerhalb einer Spezies. 746

(2)    GV-Verfahren: Technische Sequenzen. 747

(3)    Selbstklonierung vs Mutagenese (allgemein) 747

(4)    Selbstklonieren vs Cisgenese. 748

(5)    Selbstklonieren vs Intragenese. 748

(6)    Biologische Sicherheitseinstufung. 749

(7)    Selbstklonierung außerhalb des Anwendungsbereichs des GTG.. 749

(8)    Selbstklonierung im Anwendungsbereichs des GTG.. 749

  1. GVO: Juristische Interpretation. 750
  2. Analogiebildung. 750
  3. Regelwerke. 751
  4. Jurisprudenz und Verwaltungsentscheidungen. 752
  5. Allgemeines. 752
  6. GVO: Merkmale und Umweltschutzgedanke. 755
  7. Historische Interpretation. 756
  8. a) Antiquierte Legaldefinition von GV-Verfahren und GV-Produkten?. 759
  9. b) GV-Verfahren: Historische Interpretation. 759
  10. c) Mutagenese-Begriff 759
  11. Systematische Interpretation. 761
  12. a) Regelungskonzept der FRL. 762
  13. b) ErwG 17 der FRL: GVO als normativer Begriff 764
  14. c) Systematik des EU-Rechts unter Einbeziehung des Cartagena Protokolls. 765
  15. d) Mutagenese-GVO: Systematik und Widerspruchsfreiheit 767
  16. e) Vertikales vs horizontales Prinzip. 768
  17. f) GV-Verfahren: Beweislast und Darlegungspflicht 768
  18. g) GVO nach VO 1829/2003/EG.. 772
  19. h) Prozess- und/oder produktorientierte Auslegung. 772

(1)    FRL und SystemRL. 773

(2)    Gentechnikgesetz (§ 2 Abs 2 GTG) 774

  1. i) Auslegungsproblematik im Lichte des Gleichheitsaspekts. 775
  2. Wortinterpretation und Grammatikalische Interpretation. 777
  3. a) Legaldefinition: Organismus. 777
  4. b) Auslegung: Organismus. 777

(1)    Lebende Organismen – Biologisches Material 779

(2)    Steriler Organismus. 780

(3)    Nichtzelluläre vermehrungsfähige biologische Einheiten (§ 4 Z 1 GTG) 781

(4)    Unter natürlichen Umständen infektiöse Plasmide (§ 4 Z 1 letzter Satz GTG) 781

(5)    Infektiöse und vermehrungsfähige Plasmide. 782

  1. c) Zwischenfazit 782
  2. d) GVO: Legaldefinition sensu stricto?. 782

(1)    Genetisch vs gentechnisch. 783

(2)    Kreuzen vs Kreuzung. 784

(3)    Mutation. 784

  1. e) Auslegung: GVO und Analoge Begriffe. 785

(1)    Unterschiede der dt, en und fr FRL bei wortgetreuer Übersetzung. 785

(2)    Stand der Technik und terminologische Interpretationsanalogie?. 785

(3)    Interpretationsansätze. 786

(4)    Bedingung für ein GV-Verfahren. 786

(5)    Genetisches Material: so verändert wie vs altered in a way. 787

(6)    Prozessorientierte Interpretation. 787

(7)    Produktbezogene Interpretation. 787

(8)    Prozess- und produktbezogene Interpretation. 788

(9)    Verfahrensorientierung und/oder Produktorientierung. 788

(10)    Produktbezogener GVO-Begriff in vertikalen GT-Regulierungen. 791

  1. f) Kreuzen oder/oder natürliche Rekombination (Art 2 Z 2 FRL) 792
  2. g) Auslegung: »auf natürliche Weise« (Art 2 Z 2 FRL) 793

(1)    Prozessorientierte Interpretation. 795

(2)    Produktorientierte Interpretation. 795

(3)    Inter alia / unter anderem.. 795

(4)    Produktbezogenen und prozessorientierte Interpretation: positiv vs negativ. 795

  1. h) Vererbungs- und Vermehrungsfähigkeit 797
  2. i) Ist ein GVO-Abkömmling noch ein GVO?. 798
  3. j) Temporäre Genpräsenz und Genexpression. 799
  4. k) Rekombinante Nukleinsäuremoleküle. 800
  5. l) Gentechnische Veränderung und gentechnische Manipulation. 801
  6. Teleologische Interpretation. 801
  7. a) Naturwissenschaft und Rechtswissenschaft 803
  8. b) Telos nach Prinzipien. 805

(1)    Vorsorgeprinzip. 805

(b)    Rückgriff auf das Vorsorgeprinzip. 808

(c)   Beweislast 810

(d)    Vorsorgeprinzip am Beispiel von Glyphosat 811

(e)    Vorbeugung und Vorsorge. 812

(2)    Zukunftsprinzip. 819

(3)    Verursacherprinzip. 821

(4)    Stufenprinzip. 822

(5)    Demokratisches Prinzip. 823

(6)    Binnenmarktprinzip. 824

(7)    Ethisches Prinzip. 824

  1. c) Telos und Systematik. 828
  2. Mutagenese und rekombinante Nukleinsäuren. 829
  3. a) Mutagenese. 829
  4. b) Rekombinante Nukleinsäuremoleküle. 833
  5. Unbegründete Gentechnikphobie und Fazit 835

TEIL VIII 838

DIY-Bio: Gentechnikrecht als besonderes Haftungsrecht 838

XII.      DIY-Bio: Zivilrechtliche Haftungslücken nach dem GTG.. 839

  1. Allgemeines. 839
  2. DIY-Bio-Schäden: Forschung- und Entwicklung. 840
  3. Kernelemente der besonderen Haftung. 841
  4. Besondere Merkmale der Arbeit mit SVO/SVMO/SVP. 841
  5. Haftungssubjekte. 842
  6. Haftungsobjekte. 843
  7. Schädigung. 843
  8. Betreiberhaftung* 843
  9. Entwicklungsarbeiten mit GVO: GTG vs PHG.. 843
  10. In-Verkehr-Bringen. 844
  11. Nachbarlicher Landwirtschaftsbetrieb. 845
  12. Verjährung und Verweis. 845
  13. Problemaufriss. 846
  14. Unfall mit GVO.. 849
  15. Kausal- und Gefährdungszusammenhang. 849
  16. Individualschäden (§ 79a GTG) 852
  17. Personenschäden. 854
  18. Sachschäden. 855
  19. Erweiterte Schadenshaftung (§ 79a Abs 2 GTG) 856
  20. Beeinträchtigung der Umwelt (§ 79b GTG) 857
  21. Umweltschutzgüter 860
  22. Beweisregeln. 860
  23. Wesentlichkeit und GVO-Schwellenwert 861
  24. Unbeabsichtigte Freisetzungsschäden. 863
  25. Nachbarrechtliche Koexistenzschäden im GTR. 864
  26. Mensch und Umwelt 865
  27. Haftungs- und Ausgleichsform.. 867
  28. Gesetzlicher Haftungsausschluss (§ 79c GTG) 869
  29. Naturereignis, Katastrophe, vis maior (§ 79c Z 1 GTG) 870
  30. Terror und Biowaffen (§ 79c Z 2 GTG) 871
  31. Rechtsvorschrift, behördlicher Auftrag (§ 79c Z 3 GTG) 872
  32. Kausalität und Beweislast (§ 79d GTG) 873
  33. Allgemeine Beweisregeln. 874
  34. Besondere Nachweisproblematik. 874
  35. Kausalitätsvermutung. 875
  36. Kausalzusammenhang. 881
  37. Risiko- und Gefährdungszusammenhang. 881
  38. Haftungsregelung und Nachweis der Kausalität 883
  39. Widerlegung der Kausalitätsvermutung und ihre Rechtsfolgen?. 883
  40. Sachverständigengutachten und freies richterliches Ermessen. 885
  41. Kausalitäts- und Vermutungsparadoxon. 889
  42. Conclusio. 889
  43. Haftung mehrerer Betreiber (§ 79e GTG) 890
  44. Auskunft (§§ 79f, 79g GTG) 893
  45. Anwendung des ABGB (§ 79h GTG) 894
  46. Exklusivität 894
  47. Schadensersatz. 894
  48. Leutehaftung. 894
  49. Sonstige Ersatzansprüche (§ 79i GTG) 896
  50. Deckungsvorsorge (§ 79j GTG) 896
  51. Ansprüche gegen Nachbarn* (§ 79k bis § 79m GTG) 897
  52. Definitionen. 898
  53. a) Wesentlichkeit 898
  54. b) Anbau von Erzeugnissen im Sinn des § 54 Abs 1 GTG.. 898
  55. Exkurs mit Hinblick auf ein BSN-Recht de lege ferenda. 898
  56. a) Analogiefrage. 898
  57. b) Normenaufbau in brevi 899
  58. Unterlassungsansprüche (§ 79k Abs 1 GTG) 903
  59. Entschädigungsanspruch (§ 79k Abs 2 GTG) 904
  60. Einwirkung durch mehrere Nachbarinnen* (§ 79k Abs 3 und 4 GTG) 906
  61. Klagerecht bei bloßer Gefährdung?. 907
  62. Kollisionsrecht und Gentechnikfreiheit (§ 79l GTG) 908
  63. EU-Kollisionsrecht in nuce. 909
  64. a) ROM II-VO 864/2007 (EG) 910

(1)    Art 4 ROM II-VO: Grundsatzanknüpfung. 910

(2)    Umweltschäden Art 7 iVm ErwG 24 ROM II-VO.. 912

  1. Internationales-Kollisionsrecht in nuce. 912
  2. a) 48 Abs 1 IPRG: Handlungsort als Grundsatzanknüpfung. 912
  3. b) 48 Abs 1 IPRG: Erfolgsort als Ausnahmeanknüpfung. 912
  4. Gentechnikfreiheit in Österreich?. 913
  5. Schlichtungsstellen und Außerstreitverfahren (§ 79m GTG) 914

TEIL IX.. 917

DIY-Bio: Produkthaftungsrecht als besonderes Haftungsrecht 917

XIII.      DIY-Bio: Produktbezogenes Haftungsrecht (PHR) 918

  1. Produktsicherheitsgesetz (PSG 2004) 918
  2. Synthetische und biogene Drogen. 921
  3. Pflichtenkatalog und Produktsicherheitsanforderungen. 922
  4. Zwischenfazit 923
  5. Produkthaftungsgesetz (PHG) 924
  6. PHG: Rechtsdogmatische Einordnung. 924
  7. PHG: Rechtsgutsverletzung. 926
  8. PHG: Analogietauglichkeit 926
  9. PHG vs GTG.. 928
  10. PHG: Haftungsgrundlagen und Haftungsmoment 929
  11. PHG: Aktivlegitimation. 929
  12. a) Verbraucherinnen* 930
  13. b) Innocent bystander 931
  14. PHG: Passivlegitimation. 931
  15. Produktbegriff (§ 4 PHG) 933
  16. a) Allgemeiner Produktbegriff und DIY-Bio-Kits. 933
  17. b) Das notwendige Comeback des Landwirtschaftsprivilegs. 934
  18. c) Verarbeitete Produkte. 937
  19. d) Sonstige Produktformen. 938
  20. e) BioBricks und Demokratisierer* der SynBio. 938
  21. f) Software und immaterielle Güter und Inhalte. 940
  22. Fehlerbegriff und Fehlertypologie (§ 5 PHG) 942
  23. a) Konzeptions- und Konstruktionsfehler 943
  24. b) Produktionsfehler – Fabrikationsfehler 944
  25. c) Instruktionsfehler und Warnpflicht 946

(1)    Positive Formulierung. 947

(2)    Negative Formulierung. 948

(3)    DIY-Bio: Instruktion und Warnung. 948

  1. d) Betriebsorganisationsfehler 952

(1)    Entwicklungsrisiko als besonderer Haftungstatbestand. 952

(2)    Produkthaftung für wirkungslose Produkte. 953

  1. In-Verkehr-Bringen (§ 6 PHG) 953
  2. Kausalität im PHG.. 955
  3. Beweisregeln und Beweislast (§ 7 PHG) 956
  4. a) Konstruktions- bzw Fabrikationsfehler 958
  5. b) Instruktionspflichten und Produktbeobachtungsfehler 960

(1)    Verletzung der Instruktionspflicht 960

(2)    Instruktionspflichthaftung innerhalb der Vertriebskette. 961

(3)    Verletzung der Warnhinweispflicht 962

(4)    Produktbeobachtungs- und Rückrufpflicht 963

  1. c) Zuordnung des Produkts zum Haftpflichtigen. 965
  2. d) Kausalitätsbeweis. 966
  3. e) Beweislastumkehr (Gegenbeweis) 967
  4. f) Beweislastausschluss. 967
  5. Haftung: Beschränkung und Ausschluss (§§ 8 f PHG) 968
  6. a) Haftungsbefreiung. 968
  7. b) Haftungsausschuss (Disclaimer) 968
  8. Solidarhaftung (§ 10 PHG) 970
  9. Mitverschulden (§ 11 PHG) 971
  10. a) Warn- und Aufklärungspflicht des Auftragnehmers* 972
  11. b) Wissentlicher Gebrauch eines fehlerhaften Produktes. 972
  12. Rückgriff (§ 12 PHG) 973
  13. Haftungsumfang und Schadensersatz. 974
  14. Verjährung (§ 13 PHG) 975
  15. Rechtsdurchsetzung im PHG.. 975
  16. a) Kollisionsrecht: EU. 976

(1)    Anknüpfung nach Unionsrecht 976

(2)    Produkthaftung nach ROM II-VO (in a nutshell) 976

(3)    Art 4 Rom II VO.. 977

(4)    Art 5 ROM II-VO.. 978

(5)    Handlungsort = Herstellungsort nach EuGVVO (EuGH Rs C-45/13) 979

  1. b) Kollisionsrecht: international 980

(a)    Vertragsverhältnis iZm dem Produkt 980

(b)    Kein Vertragsverhältnis iZm dem Produkt 981

(c)   Vertragsverhältnis beim Eigenimport 982

  1. c) Nagoya Protocol 984
  2. d) Zwischenfazit 984
  3. Internationale Haftung am Beispiel der USA. 985
  4. a) Conflict of law-Analyse. 985
  5. b) Rechtssystem.. 985
  6. c) Gerichtssystem.. 986
  7. d) Contingency Fees. 986
  8. e) Anspruchsgrundlagen der Produkthaftung. 987

(1)    Breach of warranty (Haftung aus Gewährleistung und/oder Garantie) 987

(2)    Product 988

(3)    Defect product 988

(4)    Defective and unsafe products. 988

(a)    Manufacturing defects (contamination) 989

(b)    Design defects (Konstruktionsfehler) 989

(c)   Failure to warn (mangelnde Warnhinweise) 989

(d)    Burden of proof – reversal of the burden of proof 990

(e)    Disclaimer 990

(f)    Schadensersatz und punitive damages. 991

  1. Arzneimittelgesetz (AMG) pro toto. 992
  2. AMG-Normen als Schutznormen iSd § 1311 ABGB. 992
  3. Arzneimittel vs Heilmittel 995
  4. AMG: Biosafety und Biosecurity. 996
  5. a) Biosafety. 996
  6. b) Biosecurity. 997

TEIL X.. 999

DIY-Bio: Ungeregelte Rechtsbereiche. 999

XIV.     SynBio und NanoTech. 1000

  1. SynBio: Definitionsansätze. 1000
  2. SynBio: Zu- und Einordnungslücken. 1003
  3. SynBio iwS. 1004
  4. SynBio ieS – vita ex machina. 1008
  5. Synthetische Genomik. 1011
  6. Synthetische Epigenetik. 1011
  7. Nanotechnologie (NanoTech) 1012
  8. Einführung. 1013
  9. A Quantum Beat for Life. 1013
  10. Nanochemie. 1014
  11. Magnetische Nanopartikel als Krebstherapie. 1014
  12. Narrative zur NanoTech. 1014
  13. Regulatorische Schutzlücken der NanoTech. 1016
  14. Nanomaterialien im rechtlich kaum geregelten Alltag. 1019
  15. Wer haftet aus welchem Grund nach welcher Norm?. 1021
  16. Haftpflichtversicherung und Deckungssummen. 1021
  17. Sicherheitsnetze und -datenbanken. 1022
  18. Sicherheitsempfehlung: Nano-Register und BSN-Online-Register 1022
  19. Umgang mit SynBio und NanoTech. 1024

TEIL XI 1027

Schlusswort und Empfehlungen. 1027

  1. Zusammenfassung und Empfehlungen. 1028
  2. DIY-Bio: Schadensbegriff und Interpretation. 1029
  3. Ethik zwischen legistischer Moral und juristischer Übermoral 1030
  4. Veraltete Gesetzgebung als Entwicklungsblockade. 1035
  5. DIY-Bio: Haftungssubjekt und Haftungstypus. 1037
  6. DIY-Bio: Nachbarrecht 1039
  7. DIY-Bio: Kausalität und Beweis. 1039
  8. DIY-Bio: Rechtssicherheit, Rechtstreue und Rechtsfrieden. 1039
  9. Öko-Schäden – Verursachung und Risiko. 1040
  10. BSN-VO (EG) statt GTR. 1040
  11. Biologieboost statt BioTech-Blockade. 1042
  12. Rechtsrahmen für Risikobewertung und -management 1042
  13. EuGH (Rs C-528/16) 1044
  14. Neue BioTech schafft neue EU-Handlungsfelder 1045
  15. Politischer Handlungsbedarf 1046
  16. Kritik an einer ökonomischen Regulation. 1046
  17. Biosafety und Biosecurity. 1047
  18. DIY-Bio-Gefahrenquellen. 1050
  19. Gencode-Betrug und Anti-DIY-Bio-Management 1051
  20. GVO-Risiko. 1052
  21. GVO-Begriff adé. 1052
  22. DIY-Bio: Rechtspolitisches und Interpretatives. 1052
  23. GT und BSN: Einzug über die Hintertüre?. 1055
  24. Empfehlungen: BSN und DIY-Bio. 1057
  25. Handlungsempfehlungen. 1057
  26. BSN-Gremien am EPA. 1059
  27. DIY-Biologen* 2.0. 1060
  28. KI-Lebensformen als neue Rechtsfiguren! 1061

Anhang I XV:1

DIY-Bio bis SynBio Kompendium.. XV:1

XVI.     Relevante Begriffe und biologische Grundlagen. XVI:1

  1. Molekulargenetik für Juristen* XVI:1
  2. Was also codiert für Proteine?. XVI:1
  3. Funktion der Enzyme. XVI:2
  4. Codierung. XVI:2
  5. Viren und Retroviren. XVI:2
  6. Nukleotide (Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin) XVI:3
  7. Mutationen. XVI:3
  8. a) DIY-Bio-Punktmutation. XVI:3
  9. b) DIY-Bio-Punktdeletion. XVI:4
  10. c) DIY-Bio-Punktinsertion. XVI:5
  11. Theorie und Logik. XVI:5
  12. a) Falsifikationsindikator A. XVI:7
  13. b) Falsifikationsindikator B. XVI:8
  14. c) Falsifikationsindikator C. XVI:8
  15. d) Falsifikationsfazit als legistischer Ratgeber XVI:8
  16. DNA und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung. XVI:8
  17. Synthetisch. XVI:11
  18. Biologie. XVI:12
  19. Genetik im Überblick. XVI:12
  20. Neue klassische Gentechnik: Methodik. XVI:12
  21. a) Isolierung eines Gens. XVI:12
  22. b) Aufklärung der Genstruktur XVI:12
  23. c) Vektorbasierte Insertion der Gene. XVI:13
  24. Techniken nach Anwendungsbereich. XVI:13
  25. Chromosomen und Chromatide. XVI:13
  26. DNA und RNA (DNS und RNS) XVI:14
  27. a) Aufbau: DNA/RNA. XVI:14
  28. b) Nukleotide als Baustein von DNA/RNA. XVI:15

(1)    Makromoleküle: DNA/RNA. XVI:15

(2)    Doppelhelix: DNA. XVI:16

  1. Einzelstrang: RNA. XVI:17
  2. Funktion: DNA/RNA. XVI:19
  3. DNA-Rekombinationstechniken. XVI:19
  4. a) Definition 1: DNA-Rekombination. XVI:19
  5. b) Definition 2: DNA-Rekombination. XVI:20
  6. Synthetische Nukleinsäure. XVI:20
  7. Genetik der Bakteriophagen. XVI:20
  8. a) Lytischer Zyklus. XVI:21
  9. b) lysogener Zyklus. XVI:21
  10. Doppelstrangbruch (DSB) in Pflanzen. XVI:22
  11. Genome-Editing (GE) – allgemein. XVI:22
  12. CRISPR/Cas. XVI:25
  13. CRISPR. XVI:25
  14. Cas9. XVI:25
  15. GT vs NPBT vs BSN-Verfahren. XVI:26
  16. Mutationen. XVI:27
  17. Mutationsformen. XVI:29
  18. a) Somatische Mutation. XVI:29
  19. b) Generative Mutation oder Keimbahnmutation. XVI:29
  20. c) Letale Mutationen. XVI:30
  21. d) Konditional-letale Mutationen. XVI:30
  22. e) Loss-of-function-Mutationen. XVI:30
  23. f) Gain-of-function-Mutationen. XVI:30
  24. g) Neutrale Mutationen. XVI:30
  25. h) Stille Mutationen. XVI:30
  26. Genommutationen. XVI:30
  27. a) Euploidie. XVI:31
  28. b) Endopolyploidie. XVI:31
  29. c) Aneuploidie. XVI:31
  30. Chromosomenmutationen. XVI:31
  31. a) Duplikation. XVI:32
  32. b) Deletion. XVI:32
  33. c) Inversion. XVI:33
  34. d) Insertion. XVI:33
  35. e) Bildung von Isochromosomen. XVI:33
  36. f) Einfache Translokation. XVI:34

(1)    Balancierte Translokation. XVI:34

(2)    Unbalancierte Translokation. XVI:34

(3)    Reziproke Translokation. XVI:35

(4)    Robertson-Translokation. XVI:35

  1. Genexpression und DNA-Replikation. XVI:35
  2. a) DNA-Replikation. XVI:36

(1)    Initiationsphase: Replikationsursprung (origin of replication) XVI:36

(2)    Elongationsphase (Verlängerungsphase) XVI:37

(3)    Terminationsphase. XVI:38

  1. b) Proteinbiosynthese. XVI:39

(1)    Transkription. XVI:39

(2)    Translation. XVI:42

  1. Allgemeine Einteilung der Genmutationen. XVI:42
  2. a) Punktmutationen. XVI:43

(1)    Read-through Mutation. XVI:44

(2)    Stumme Mutation. XVI:44

(3)    Missense-Mutation (Fehlsinn-Mutation) XVI:45

(4)    Nonsense Mutation. XVI:45

(5)    Rastermutation. XVI:46

  1. b) Translokation. XVI:46
  2. c) Insertionen. XVI:46
  3. d) Deletionen und Inversionen. XVI:47
  4. Transgenetik – Cisgenetik – Intragenetik. XVI:48

Anhang II XVI:1

DIY-Bio in der Pflanzenzüchtung. XVI:1

XVII.    Do-it-yourself-Biologie (DIY-Bio) und DIY-Biologe* XVII:1

XVIII.   Synthetische Biologie (SynBio) XVIII:2

  1. Wissenschaftliche Entwicklung der SynBio. XVIII:3
  2. Werkzeuge und Technologien. XVIII:4
  3. a) Synthetische Nukleinsäuren. XVIII:4
  4. b) DNA-Assemblierung. XVIII:4
  5. c) Genome Editing (GE) XVIII:5
  6. d) Modularität XVIII:6
  7. e) Orthogonalität XVIII:6
  8. Methodische Ansätze (in nuce) XVIII:7
  9. a) Top-down-Ansatz. XVIII:7
  10. b) Bottom-up-Ansatz. XVIII:8
  11. c) Liposomen. XVIII:9
  12. Wissenschaftliche Forschungsfelder der SynBio. XVIII:9
  13. Anwendungsgebiete und Ziele der SynBio. XVIII:10

XIX.     CRISPR/Cas-System.. XIX:11

  1. CRISPR/Cas9: Einteilung und Methoden. XIX:16
  2. CISPR/Cas: Nutzen/Risiko und Patente. XIX:16
  3. CRISPR/Cas: Tools. XIX:19
  4. CRISPR/Cas-Verfahren. XIX:20
  5. Cas9. XIX:21
  6. Cas 12. XIX:21
  7. Cas 13. XIX:22
  8. Funktionsweise im Überblick. XIX:22
  9. Funktionsweise im Detail XIX:23
  10. a) SDN-1: Gentechnik? im kleinen Rahmen. XIX:25
  11. b) SDN-2: Gentechnik? im kleinen Rahmen. XIX:26
  12. c) SDN-3: Gentechnik. XIX:27
  13. Off-target-Risiken. XIX:27
  14. Bio-Safety, Bio-Security und Bio-Präzision. XIX:28
  15. DIY-Bio-Kits. XX:30
  16. Hintergrund und Allgemeines. XX:30
  17. Gesetzliche Regulierung. XX:31
  18. Gefahr und Sicherheit XX:33
  19. Rechtliche Einschätzung in Deutschland. XX:34
  20. Hamburg (Umweltbehörde) XX:34
  21. Nordrhein-Westfalen (Bezirksregierung Düsseldorf) XX:34
  22. Hessen (Regierungspräsidium Gießen) XX:34
  23. Schleswig-Holstein (Ministerium) XX:34
  24. Bremen (Gewerbeaufsicht) XX:35
  25. Bayern (Regierung von Oberbayern) XX:35
  26. Berlin (Landesamt für Gesundheit und Soziales) XX:35
  27. Sachsen (Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft) XX:35
  28. Niedersachsen (Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig) XX:35
  29. Conclusiones. XX:36
  30. DIY-Bio-Equipment XX:36
  31. Biologische Arbeitsstoffe. XX:38
  32. Biologische Organismen. XX:38
  33. Biologische Zellstoffe. XX:39
  34. Risikobewertung. XX:40
  35. Warnung vs Verbot?. XX:41

XXI.     Escherichia coli (E. coli) XXI:42

  1. E. coli K 12. XXI:43
  2. Boviner Isolate von E. coli XXI:45
  3. Genetische (biotechnol Arbeiten) der Risikogruppe 1. XXI:45
  4. Genetische (biotechnol Arbeiten) der Risikogruppe 2. XXI:45
  5. DIY-Bio: Versuchsreihen mit E. coli XXI:45

XXII.    BioBricks. XXII:47

XXIII.   Biologische Organismen. XXIII:49

  1. Rekombinationsformen. XXIII:50
  2. Homologe Rekombination (HDR) XXIII:51
  3. Nicht-homologe Rekombination (NHEJ) XXIII:51
  4. Sequenzspezifische Rekombination. XXIII:52
  5. Unspezifische Rekombination. XXIII:52

XXIV.   Genome-Editing in der Pflanzenzüchtung. XXIV:53

  1. Chronologie der Methoden der Pflanzenzüchtung. XXIV:56
  2. Nuklease-gestütztes Genome-Editing (SDN) XXIV:58
  3. Zink-Finger-Nuklease (ZFN-1, ZFN-2 und ZFN-3) XXIV:59
  4. a) ZNF-1: Gentechnik? im kleinen Rahmen. XXIV:60
  5. b) ZFN-2: Gentechnik? im kleinen Rahmen. XXIV:61
  6. c) ZFN-3: Gentechnik. XXIV:61
  7. CRISPR/Cas9. XXIV:62
  8. TALEN. XXIV:63
  9. Meganukleasen (MN) XXIV:63
  10. Oligonukleotid-Directed Mutagenese (ODM) XXIV:64
  11. Cisgenese, Intragenese und Transgenese. XXIV:65
  12. Cisgenese. XXIV:65
  13. Intragenese. XXIV:66
  14. Transgenese. XXIV:68
  15. RNA-directed DNA Methylierung (RdDM) XXIV:68
  16. RNA-Interferenz basierte Methoden. XXIV:69
  17. Pfropfen (grafting) XXIV:70
  18. Reverszüchtung (reverse breeding) XXIV:71
  19. Gene Drive und Speed Breeding. XXIV:72
  20. Gegenwart XXIV:72
  21. Jüngsten Fortschritte. XXIV:72
  22. Status quo. XXIV:73
  23. Sicherheit XXIV:74
  24. Verwirktes Potenzial XXIV:74
  25. Agro-Infiltration (floral dip) XXIV:75
  26. Synthetische Genomik. XXIV:76

Anhang III XXIV:1

Rs C-528/16: „Der schwarze Mittwoch“. XXIV:1

XXV.   EuGH-Urteil Rs C-528/16: „Der schwarze Mittwoch“ XXV:2

  1. EU-Kommission alt (2016) XXV:2
  2. EU-Kommission neu (2019) XXV:2
  3. Der Fall und die Klage. XXV:3
  4. BioTech: Eine juristische Fehleinschätzung. XXV:5
  5. Fehleinschätzung der Mutagenese. XXV:5
  6. FRL: ErwG 5 und 7. XXV:6
  7. FRL: ErwG 13 FRL. XXV:6
  8. FRL: ErwG 17. XXV:6
  9. FRL: ErwG 18. XXV:7
  10. FRL: ErwG 19. XXV:7
  11. FRL: ErwG 20. XXV:7
  12. FRL: ErwG 25. XXV:8
  13. FRL: ErwG 26. XXV:8
  14. FRL: ErwG 27. XXV:8
  15. SystemRL: ErwG 3. XXV:8
  16. SystemRL: ErwG 4. XXV:9
  17. SystemRL: ErwG 5. XXV:9
  18. SystemRL: ErwG 6. XXV:9
  19. SystemRL: ErwG 9. XXV:9
  20. SystemRL: ErwG 10. XXV:10
  21. Das Urteil XXV:10
  22. Erste Vorfrage: GVO-Definition und Auslegungsreichweite. XXV:11
  23. a) Kontrafaktizität und Sammelsurium an Begründungsunfug. XXV:19

(1)    Risikobewertung von GE-GVO?. XXV:21

(2)    Mythos Genom und Definitionsproblematik beim Mutagenese-Begriff XXV:23

(3)    Argument der vergleichbaren Transgenese-Gefahr XXV:23

(4)    Erhöhtes Tempo = erhöhte Gefahr?. XXV:24

(5)    Methodenmix. XXV:24

(6)    Auf natürliche Weise und das Narrativ der Natur und natürlichen Weise. XXV:25

(7)    Narrativ der unnatürlichen Transgenese. XXV:26

(8)    Sicherheit der konventionellen Mutagenese-Verfahren?. XXV:32

(9)    Gezielt mutagenisierte Nutzpflanzen. XXV:37

(10)    Versteinerungszeitpunkt vs dynamische Interpretation. XXV:37

(11)    Vorsorgeprinzip. XXV:41

(12)    Zukunftsprinzip. XXV:42

(13)    Verstoß gg Satzungen und Verfahrensordnungen. XXV:42

(14)    Prozessorientierte Auslegung: ein unsubstantiiertes Urteil XXV:42

  1. b) Consecutio: Agere in fraudem legis?. XXV:43
  2. Zweite Vorfrage. XXV:48
  3. Dritte Vorfrage. XXV:48
  4. ESA-Stellungnahme. XXV:49
  5. Sonstige Stellungnahmen. XXV:50
  6. Folgen des Urteils in nuce. XXV:53
  7. Verfahrensbezogener Ansatz. XXV:55
  8. Mutagenese-Ausnahme. XXV:56
  9. Diskussionsstatus ante Rs C-528/16. XXV:56
  10. Österreich. XXV:57
  11. Deutschland. XXV:59
  12. EU. XXV:60
  13. Diskussionsstatus post Rs C-528/16. XXV:61
  14. Internationale Diskussion. XXV:61
  15. GVO neu. XXV:63
  16. Vorsorgeprinzip und Risikoabwägung. XXV:64
  17. GE-Mutagenese-Verfahren. XXV:64
  18. Risikomanagement XXV:64
  19. Juristische Methoden vs wissenschaftliche Methodenvielfalt XXV:65
  20. Petitio principii oder hysteron und proteron. XXV:65

Anhang IV.. XXV:1

DIY-Bio: Materiengesetze und Umweltprinzipien. XXV:1

XXVI.   DIY-Bio: Umwelthaftungsrecht (UHR) XXVI:1

  1. UHR: Schutzzweck. XXVI:2
  2. UHR: Schutzlücken. XXVI:2
  3. Umwelthaftung nach dem ABGB. XXVI:3
  4. Historischer Abriss. XXVI:3
  5. a) ABGB 1811. XXVI:3
  6. b) Gewerbeordnung 1859. XXVI:5
  7. Allgemeines. XXVI:6
  8. Anspruchsgrundlagen. XXVI:7
  9. UHR: Allgemeines. XXVI:7
  10. UHR: Kompetenz- und Rechtsgrundlagen. XXVI:11
  11. Völker- und Europarecht XXVI:12
  12. Europarecht XXVI:13
  13. Innerstaatliches Recht (Österreich) XXVI:15
  14. UHR: Umweltschutzbegriff XXVI:15
  15. UHR: Öko-Schaden – Umweltschaden. XXVI:16
  16. Individualschaden vs Öko-Schaden. XXVI:17
  17. Umweltschaden und Umwelthaftung. XXVI:18
  18. a) Betreiber* XXVI:20
  19. b) Anlage iSd Art 3 Abs 1 UHRL. XXVI:21
  20. c) Berufliche Tätigkeit XXVI:21
  21. d) Haftungsrelevante umweltgefährdende Tätigkeiten. XXVI:22
  22. e) Erheblichkeit und Eingriffstiefe. XXVI:23
  23. f) Gewässerschäden. XXVI:23
  24. g) Schäden an Böden und Bodenkulturen. XXVI:23
  25. h) Biodiversitätsschäden. XXVI:23
  26. UHR: Kausalität und Beweis. XXVI:24
  27. Sachverständigengutachten im Zivilrecht XXVI:25
  28. Multikausalität XXVI:26
  29. Beweislastregeln. XXVI:27
  30. a) Unbilligkeiten und Unaufklärbarkeitsproblematik. XXVI:27
  31. b) Keine Beweislastumkehr XXVI:27
  32. UHR: Klagelegitimation. XXVI:27
  33. Passivlegitimation. XXVI:28
  34. a) Schädiger* aus einer taxativ genannten beruflichen Tätigkeit XXVI:29
  35. b) Schädigerin* der Biodiversität XXVI:30
  36. Aktivlegitimation und Parteistellung. XXVI:30
  37. UHR: Gefahrentragung und Haftung. XXVI:31
  38. Risiko und Gefährdung. XXVI:32
  39. Haftungsfolgen. XXVI:32
  40. a) Gewässer und Biodiversität (Sanierungshinweise im Anhang II) XXVI:33

(1)    Primäre Sanierung in situ. XXVI:33

(2)    Ergänzender Sanierung ex situ. XXVI:33

(3)    Betroffenheitsdichten als Ausnahme (in nuce) XXVI:35

  1. b) Bodenkontaminationen. XXVI:36
  2. c) Rückwirkende Haftung. XXVI:36
  3. Kostentragung, Restitution und Ersatz. XXVI:36
  4. UHR: Matrix zur Risikobewertung. XXVI:37
  5. Learned Hand-Formel XXVI:38
  6. UHR: Rechtsdurchsetzung und Verjährung. XXVI:39
  7. Ante Öko-Schaden. XXVI:39
  8. Post Öko-Schaden. XXVI:40
  9. Rechtsmittelbefugnisse (§ 13 B-UHG) XXVI:40
  10. UHR: Kollisionsrecht XXVI:41
  11. Rechtstheorien und Rechtsthesen. XXVI:42
  12. Allokationseffizienz und Gerechtigkeit XXVI:43
  13. Prinzipien der Umwelthaftung. XXVI:43
  14. Umweltechtgerechtigkeit XXVI:44
  15. Umweltrecht und Gerechtigkeit XXVI:45
  16. Höhere Gerechtigkeit?. XXVI:46
  17. a) Umweltvölkerrecht XXVI:47
  18. b) EU-Recht XXVI:47
  19. Abwägungsprämisse. XXVI:48
  20. Befähigungsgerechtigkeit XXVI:49
  21. Generationengerechtigkeit XXVI:51
  22. a) Demokratisches Prinzip vs Konservatismus. XXVI:51
  23. b) Staatsziele als bloßes Glaubensbekenntnis. XXVI:52
  24. c) DIY-Bio-Bewegung als Wegbereiterin zur ökologischen Gerechtigkeit?. XXVI:53
  25. d) Umwelt = Biokapital XXVI:53
  26. e) BVG Staatsziele, GRC, BVG Nachhaltigkeit XXVI:54
  27. f) VfGH: „Der graue Donnerstag“ XXVI:54

(1)    Vorgelagerte Mediationsverfahren. XXVI:55

(2)    Öffentliches Interesse. XXVI:55

  1. Chancenparität XXVI:56
  2. Ökologische Gerechtigkeit XXVI:57
  3. a) Von der Ökumene zur »Ökomene«?. XXVI:58
  4. b) Wissenschaftliche Betrachtung. XXVI:58
  5. c) Historische Betrachtung. XXVI:59

(1)    Umwelt XXVI:60

(2)    Umweltprobleme. XXVI:60

(3)    Umweltkatastrophen. XXVI:60

(4)    Ereignisse und Kampagnen. XXVI:60

(5)    Internationale Entwicklung. XXVI:61

(6)    Biotechnologischer Umweltschutz. XXVI:61

  1. Psychosoziale Moralentwicklung und Umweltrechtsentwicklung. XXVI:62
  2. a) Kognitive Komponente. XXVI:63
  3. b) Motivationale Komponente. XXVI:64
  4. c) Prosoziales Verhalten. XXVI:65
  5. Eigenrecht der Natur XXVI:66
  6. Umweltethische Ansätze. XXVI:66
  7. Anthropozentrismus und Physiozentrismus. XXVI:66
  8. Pathozentrismus, Biozentrismus und Holismus. XXVI:70
  9. a) Pathozentrismus – Sentientismus. XXVI:70
  10. b) Biozentrismus. XXVI:71
  11. c) Holismus. XXVI:72
  12. Umweltrechtsprinzipien. XXVI:72
  13. Verursacherprinzip (polluter pays principle) XXVI:73
  14. Vorsorgeprinzip (precautionary principle) XXVI:74
  15. Vorsichtsprinzip. XXVI:74
  16. Kooperationsprinzip. XXVI:74
  17. Integrationsprinzip (integration principle) – Querschnittsprinzip. XXVI:75
  18. Nachhaltigkeitsprinzip (sustainable development) XXVI:75

Anhang V.. XXVI:1

Problemanschnitt DIY-Bio-relevanter Gesetze. XXVI:1

XXVII.     DIY-Bio: Auszug relevanter Gesetze. XXVII:1

  1. AEV Gentechnik. XXVII:1
  2. AEV Laboratorien. XXVII:3
  3. VbA – Verordnung für biologische Arbeitsstoffe. XXVII:4
  4. Produkts- und Lebensmittelsicherheit XXVII:6
  5. Chemikalienrecht XXVII:11
  6. Forstgesetz 1975. XXVII:12
  7. Pflanzenschutzgesetz 2018 (23/ME) XXVII:14
  8. Abfallwirtschaftsrecht (in nuce) XXVII:17
  9. Wasserrecht (WRG 1959) XXVII:21
  10. Fitness Check WRRL 2000/60/EG.. XXVII:21
  11. Regelungskonzept XXVII:24
  12. a) Emissionsregelungen. XXVII:27
  13. b) Immissionsregelungen. XXVII:27
  14. c) Problemorientierte RL. XXVII:27
  15. Wasserrechtliche Unionsbefugnisse. XXVII:28
  16. DIY-Bio: relevante Schutzgüter XXVII:28

Anhang VI XXVII:1

Juristische Randthemen. XXVII:1

XXVIII.     DIY-Bio: Immaterialgüterrechte. XXVIII:2

  1. Open Source vs Immaterialgüterrechte. XXVIII:2
  2. Softwarepatent vs Urheberrecht XXVIII:3
  3. Patentrecht – Sortenschutzrecht XXVIII:6
  4. DIY-Bio: Patentrecht oder Sortenschutz?. XXVIII:10
  5. Vision der SynBio-Bewegung. XXVIII:12
  6. Tragik der Anti-Allmende-Problematik. XXVIII:13

XXIX.   DIY-Bio-Risikoforschung: Privileg und Haftung. XXIX:13

  1. DIY-Bio-Praxis: Problemexposition. XXIX:15
  2. Beteiligungsplattformen. XXIX:16
  3. Staatliche Steuerung, Schutzpflichten und Staatsversagen. XXIX:17
  4. Risikokonfliktlösungen. XXIX:18
  5. Staatsversagen. XXIX:19
  6. Forschungsprozesse und Innovationstempi XXIX:19
  7. Risikosteuerung. XXIX:20
  8. Prävention und Vorsorge. XXIX:20
  9. DIY-Bio: Juristische Problemexposition. XXIX:21
  10. Wirkungsdefizit und Rückwirkung von Gesetzen. XXIX:22
  11. DIY-Biologen*: Selbststeuerung. XXIX:23
  12. Forschungsfreiheit für die DIY-Bio?. XXIX:24
  13. Forschungspolitik. XXIX:25
  14. DIY-Bio: Forschungsethik. XXIX:29

Glossar.. – 32 –

Biotechnologisches Glossar – 32 –

XXX.   Glossar: Bio-Terminologie für Juristen. XXX:1

Verzeichnisse.. – 1 –

Verzeichnisse. – 1 –

XXXI.   Literaturverzeichnis. XXXI:1

  1. Monographien und Herausgeberschaften. XXXI:1
  2. Kommentare und Handbücher XXXI:12
  3. Lehrbücher XXXI:18
  4. Fachzeitschriften. XXXI:21
  5. Festschriften und Gedenkschriften. XXXI:45
  6. Lexika. XXXI:46
  7. Aufsätze und Beiträge in juristischen Zeitschriften. XXXI:46
  8. AcP. XXXI:46
  9. ALJ. XXXI:47
  10. DRdA. XXXI:47
  11. ecolex. XXXI:47
  12. EVBl XXXI:47
  13. JBl XXXI:47
  14. NuR. XXXI:48
  15. ÖJZ. XXXI:49
  16. RdA. XXXI:49
  17. RdW.. XXXI:49
  18. RdU. XXXI:49
  19. RZ. XXXI:50
  20. ZVR. XXXI:50
  21. Sonstige juristische Zeitschriften. XXXI:50
  22. Sonstiges Quellen. XXXI:51
  23. Universitätsschriften. XXXI:52
  24. Zeitungen, Zeitschriften, Medien, Interviews und Stellungnahmen. XXXI:53
  25. Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen, Gesetzen und zur Rsp. XXXI:57

XXXII.     Fallbeispiele. XXXII:62

XXXIII.     Themenkomplexe und Themenschwerpunkte. XXXIII:70

  1. Verzeichnis. XXXIII:70
  2. Themenkomplex und Themenschwerpunkt nach Inhalt XXXIII:77

XXXIV.    Abbildungsverzeichnis. XXXIV:83

XXXV.     Tabellenverzeichnis. – 89 –

XXXVI.    Rechtsprechung. – 91 –

  1. OGH-Urteile nach Datum.. – 91 –
  2. RIS-Justiz: Rechtssätze nach Nummerierung. – 102 –
  3. LG und OLG – nach Bundesländern. – 106 –
  4. VfGH-Entscheidungen (Beschlüsse) nach Datum.. – 106 –
  5. VfSlg nach Datum.. – 107 –
  6. VwGH-Entscheidungen nach Datum.. – 108 –
  7. VwSlg nach Datum.. XXXVI:109
  8. EuGH. – 109 –
  9. EGMR. – 109 –
  10. Deutschland: Gerichtsentscheidungen. – 109 –

XXXVII.   Gesetze, Verordnungen, Richtlinien. XXXVII:111

XXXVIII.  Linkliste. XXXVIII:123